jeudi 13 octobre 2016

Diese Lebensmittel machen nervös


Diese Lebensmittel machen nervös
Sie fühlen sich unruhig und nervös, können einfach nicht abschalten? Dann sollten Sie sich die folgenden Lebensmittel ansehen und überlegen, wie viel Sie davon zu sich nehmen. Denn möglicherweise hängt Ihr Stresslevel mit Ihrer Ernährung zusammen – und nicht mit tatsächlichem Stress. 

* Sie trinken gern mal Cola oder Limonade, greifen dann aber zur Diätvariante – sicher ist sicher? Das ist ein Trugschluss, denn der zugesetzte Süßstoff Aspartam ist viel schlimmer als Zucker. Er löst nicht nur Heißhungerattacken aus, sondern sorgt – vor allem in Kombination mit dem Koffein von Cola oder Energydrinks – für regelrechte Fressattacken und Kopfweh. 

* Sie tun sich etwas Gutes und trinken mehr Tee als Kaffee? Soweit so schlau, doch in manchen schwarzen Tees ist Oxalsäure enthalten. Sie setzt den Mineralgehalt der Knochen herab, was zu Stress für Ihren Rücken führen kann. Das Schmerzrisiko ist dabei ungefähr so hoch wie nach einem achtstündigen Arbeitstag auf dem Bürostuhl. 

* Das in vielen Fertigprodukten enthaltene Natriumglutamat (E 621) lässt den Stresshormonspiegel steigen wie bei einem langen Fitnesstraining. Unruhesymptome sind die direkte Folge. 

* Mancher Wein enthält sogenannte vasoaktive Amine. Sie erweitern unsere Blutgefäße, was bei empfindlichen Menschen für Nervosität und Migräne sorgen kann. Besonders betroffen sind die Sorten Riesling, Chianti oder Sherry. Interessanterweise hat saure Sahne die gleiche Wirkung. 

* Gummi-Bärchen: Sie lieben Ihre kleinen Trostspender – vor allem die bunten vernaschen Sie mit vollstem Genuss und in der Annahme, sie würden Sie ein wenig ruhiger stimmen? Wenn der Schuss mal nicht nach hinten losgeht! Denn der Farbstoff Tartracin (E 102) macht reizbar und nervös und sorgt besonders stark für innere Unruhe. 

* Alkohol wirkt auf mehreren Ebenen unseres Körpers. So ist neben der Motorik und der Reaktionszeit auch das Gefühlsleben deutlich beeinträchtigt, und damit unsere innere Ruhe. Natürlich kommt es auf die Menge an, doch hemmt Alkohol die Reizübertragung an unser zentrales Nervensystem. Was wir erleben, oder andere an uns feststellen, ist logisch nicht mehr unbedingt zu erklären. Durch die Sensitivitätssteigerung nehmen wir Emotionen stärker wahr, es kann jedoch auch zu depressiven Verstimmungen, Angstzuständen, Nervosität kommen. 

* Jetzt ein Kaffee und dieses wohlige Gefühl dabei erleben …? Nun ja, wohlig ist das eine, doch gleichzeitig setzt das im Kaffee enthaltene Koffein das Stresshormon Cortisol frei, was mitunter negative Gefühle verstärkt. Dadurch ist die muntere Stimmung nur bedingt brauchbar. 

* Gurken: Wer hätte gedacht, dass so ein Brotzeitgürkchen Stress verursachen kann? Tatsächlich kann jedoch die zur Konservierung enthaltene Benzoesäure (E 210) hektische Flecken auslösen und sogar Herzrasen verursachen. Asthmatiker sind besonders gefährdet. 

* Verpackte, gesalzene Nüsse enthalten oftmals Natrium und künstliche Zusatzstoffe. Deren Nebenwirkungen sind Nervosität, Angst und Kopfschmerzen. Wer gern Nüsse knabbert, kann zu ungesalzenen Cashews greifen. Die sollen die Stimmung sogar heben. 

* Ketchup ist eine Zuckerbombe, soviel ist klar. Doch manchmal wird der Zucker durch Maissirup ersetzt. Der lässt den Blutzuckerspiegel jedoch mindestens genauso rasant ansteigen – um im Anschluss umso stärker wieder abfallen. Die Folge sind Heißhunger, Stimmungsschwankungen, schlechte Laune, Angst und Unruhe. 

* Wer zum Nachtisch gern einen Joghurt isst und gleichzeitig schlecht schläft, sollte sich Gedanken über einen möglichen Zusammenhang machen. Denn, der Körper kann den Säureüberschuss nachts nicht abbauen. So schlafen wir mies, können Stressattacken erleben und in den frühen Morgenstunden eine innere Unruhe spüren. 

* Weißmehlprodukte enthalten schnelle Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel schnell nach oben jagen und auch schnell wieder sinken lassen. Die Folge sind Stimmungstiefs, Unruhe und haufenweise negative Emotionen. 

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