dimanche 27 novembre 2016

8 Dinge, die Sie wissen sollten, bevor Sie den Mittleren Osten besuchen

 
Kleiden Sie sich konservativ/respektvoll
Es gibt ein paar Generalisierungen, die Sie über die Gegenden des Mittleren Osten treffen können. Diese „Daumenregeln“ sollten Ihnen bei Ihren Reisen dienlich sein, aber bedenken Sie, dass jedes Land einzigartig ist und man sich nicht „haargenau gleich“ verhalten kann, wie in dem Nachbarland. Eine Sache, die normalerweise in den Ländern des Mittleren Ostens zutrifft, ist jedoch, dass man der lokalen Kultur Respekt erweisen sollte. Einer der besten Wege das zu tun, ist, sich konservativ zu kleiden. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass man ein Kopftuch oder eine Abaya oder jegliche andere spezifischen Kleidungsstücke für Männer und Frauen tragen muss, aber es bedeutet, sich entsprechen zu bedecken. Sowohl Männer als auch Frauen sollten sich an diese Regel halten. Tief sitzende Jeans, die herunterrutschen, wenn man sich bückt, werden als großer Fauxpas angesehen und ärmellose Oberteile gelten für beide Geschlechter als unanständig. Kurze Hosen (besonders Hotpants, Ladies) sowie bauchfreie Oberteile sind grundsätzlich verpönt. Es mag zwar warm sein, aber diese Kleidungsstücke verletzen die sozialen Standards für Kleidung. Obwohl die Leute im Mittleren Osten oftmals zu höflich sind, jemanden zu belehren, wie er sich kleiden sollte, ist das Zeigen von zu viel Haut ziemlich unhöflich und respektlos gegenüber der Kultur dieser Länder.

Die meisten Frauen werden nicht dazu gezwungen, sich zu verschleiern
Wo wir gerade von Kleidung und kulturellen Normen sprechen, fragen Sie sich vielleicht, wie es mit einem Schleier aussieht. Oben haben wir angemerkt, dass Sie an den meisten Orten kein Kopftuch tragen müssen und in manchen Bereichen wird es sogar für respektlos gehalten. Wie das alte Sprichwort so schön sagt „Wenn in Rom, mach’s wie die Römer“ und nirgends passt das so gut, wie in diesem Fall. Den lokalen Bräuchen zu folgen ist ein Zeichen des Bewusstseins und des Respekts für die Kultur. Man sollte nicht annehmen, dass ein Kopftuch oder jegliche andere Form der Verschleierung den Frauen aufgezwungen wird; in den meisten Ländern des Mittleren Ostens liegt die Entscheidung einen Hidschab oder etwas Anderes zu tragen bei der Frau und etwas anderes zu unterstellen wäre eine Beleidigung für sie. Die Entscheidung ein Kopftuch zu tragen oder nicht ist in den meisten Fällen ein Teil der Identität der Frau, so wie der Kleidungsstil im Westen auch individuelle Identitäten repräsentiert. Die Ausnahme der Regel stellen der Iran und der Norden Pakistans sowie Afghanistan unter den Taliban dar. Selbst in Saudi-Arabien zwingt niemand Frauen eine Kopfbedeckung zu tragen, jedoch ist alles Andere verpönt.

Auf Wiedersehen Speck/Alkohol
Wenn Sie zum Essen gehen wollen – und auf Ihrer Reise besuchen Sie bestimmt mal ein Restaurant – dann sollten Sie nicht überrascht sein, wenn Sie auf der Speisekarte keine Gerichte mit Schweinefleisch entdecken. Die Lehre des Islam verbietet die Zubereitung und das Essen von Schweinefleisch, weshalb man in Restaurants mit traditionellen Gerichten definitiv kein Schweinefleisch finden wird, weil der Großteil des Mittleren Ostens muslimisch ist. Die meisten Restaurantketten bieten es ebenfalls nicht an – auch wenn sie es in anderen Ländern tun. Das hat mit den strikten Regeln der Lebensmittelzubereitung, insbesondere Fleisch, zu tun; die Lebensmittel müssen „halal“ sein, und wenn Schweinefleisch im selben Bereich zubereitet wird, sind die Lebensmittel unrein. Des Weiteren gibt es auch keinen Alkohol; im Islam herrschen zudem strikte Regeln gegen den Konsum von Alkohol für Gläubige. Es gibt zwar bestimmte lokale alkoholische Getränke, aber Sie sollten von Ihren muslimischen Gastgebern, Freunden oder Geschäftspartnern nicht erwarten in eine Bar zu gehen oder ein Glas Wein zum Abendessen zu trinken. Durch die zunehmende Zahl an ausländischen Geschäftsleuten und internationalen Besuchern steht mittlerweile mehr Alkohol zur Verfügung, aber er ist noch nicht als Teil der Küche und der Kultur etabliert, wie beispielsweise in Frankreich. Sie werden jedoch vielleicht zum „Hookah“ eingeladen, ein Brauch aus dem Mittleren Osten bei dem aromatisierter Tabak, Shishah genannt, geraucht wird. Nichtsdestotrotz sollten Sie nicht davon ausgehen, dass Ihre Gastgeber gerne Wasserpfeife rauchen, denn das hängt von den individuellen Vorlieben und den Bräuchen der Gegend ab, wo Sie sich befinden.

Lehnen Sie keinen Kaffee ab
Ein weiterer Brauch, der für Besucher seltsam erscheinen mag, ist, dass es unglaublich unhöflich, sogar fast verboten ist, ein Angebot auf einen Kaffee abzuschlagen. Während Sie so herumspazieren, entscheiden Sie sich vielleicht einkaufen zu gehen. Wenn Ihnen dabei ein Kaffee angeboten wird, verneinen Sie ihn nicht, besonders wenn Sie dort etwas kaufen wollen oder schon an der Kasse zum Zahlen stehen. Das Angebot ist einfache Gastfreundlichkeit fast im gesamten Mittleren Oste und wird selten abgelehnt.

Feilschen wird für gewöhnlich erwartet
Die Bräuche um das Geld und dessen Austausch können auch ungewohnt für jemanden sein, der den Mittleren Osten das erste Mal besucht. Es hängt zwar von der Region ab, aber Feilschen ist die Norm in vielen Läden im Mittleren Osten. Während westliche Leute es gewohnt sind Preise zu sehen, wenn sie ein Geschäft betreten, und diese Preise dann auch zu zahlen, erwartet man im Mittleren Osten ein bisschen zu handeln. Aus diesem Grund sind die Preise in den Läden auch oft hoch angesetzt, unter der Annahme, dass der Kunde diesen Preis nicht zahlen wird, sondern stattdessen um ein besseres Angebot feilscht. Dies gilt vor allem für Marktplätze und Basare, wo die einzelnen Händler ihre Preise frei ansetzen können, und nicht für Ladenketten, besonders welche mit einer Muttergesellschaft aus dem Westen. Dennoch sollten Sie immer versuchen einen besseren Preis zu bekommen – besonders bei Dingen wie Taxifahrten – und planen Sie ein wenig mehr Zeit dafür ein, Geschäfte abzuschließen. Die Kultur ist nicht darauf konzentriert, ihre Geschäfte schnell abzuwickeln, stattdessen wird es als Weg gesehen, soziale Beziehungen aufzubauen, was deshalb mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Bakshish gibt es überall
Bakshish ist ein weiterer Brauch rund um das Geld aus dem Mittleren Osten, der Ausländern auf den ersten Blick vertraut vorkommt. Bei genauerem Hinsehen findet man aber schnell heraus, dass es ein wenig anders ist. Bakshish ist, was man bei uns als „Trinkgeld“ kennt. Der Unterschied ist, dass jeder nach einem Trinkgeld für jeglichen Dienst fragen kann, egal ob er nötig war oder nicht. Und Viele scheuen sich auch nicht davor, um Trinkgeld zu bitten. In den meisten Ländern des Mittleren Ostens kann der Kunde entscheiden, ob er Trinkgeld geben will oder nicht, abhängig davon, wie zufrieden er mit dem Service war, aber es wird fast erwartet, den Arbeitern im Gastgewerbe, inklusive der Putzfrauen im Hotel, Hotelboys, Parkservice und Kellnern im Restaurant Trinkgeld zu zahlen. Das liegt daran, dass diese Berufe sehr niedrig bezahlt werden und man nimmt an, dass Bakshish einen großen Teil ihrer Einkünfte ausmacht. Für andere „Dienstleistungen“ ist der kulturelle Druck Trinkgeld zu geben nicht so groß – Sie müssen nichts geben, auch wenn jemand nach einem Trinkgeld fragt, besonders nicht, wenn Sie mit dem Service nicht zufrieden waren!

Jeder ist einzigartig – behandeln Sie die Leute dementsprechend
Wenn Sie einen Service nicht mögen oder nach einem Trinkgeld gefragt werden, gibt Ihnen das nicht das Recht unhöflich zu Leuten zu sein und Sie sollten auch kein unhöfliches Verhalten von anderen dulden oder daran teilhaben, auch wenn es „kulturell akzeptabel“ erscheint, wie z.B. junge Männer in Ägypten, die sich Frauen gegenüber unverschämt verhalten. Abgesehen von diesen Vorfällen – die nicht von jedem gut geheißen und akzeptiert werden – gehören die Menschen aus dem Mittleren Osten zu den wärmsten und freundlichsten Leuten auf der Welt und Besucher sollten diese Gastfreundlichkeit erwidern sowie respektieren, dass jedes Land und auch jede Person, die sie treffen, verschieden sind. Im Libanon treffen Sie wahrscheinlich auf viele Leute mit unterschiedlichen Hintergründen, von denen jeder eine andere Geschichte zu erzählen hat. Nicht jeder im Mittleren Osten ist arabisch und nicht jeder muslimisch – das anzunehmen wäre wie zu sagen, alle Leute in Deutschland seien Christen. Das ist schlichtweg nicht wahr. Sie werden Muslime und Araber treffen, aber außerdem werden Sie auch Juden, Christen, Kurden und viele weitere Glaubensrichtungen kennen lernen. Selbst die Muslime, die Sie treffen, werden in jedem Land, jeder Stadt und jedem Ort, den Sie besuchen, unterschiedlich sein. Fallen Sie nicht darauf herein, dass alle Menschen im Mittleren Osten gleich sind! Erfahrene Reisende wissen, dass manche Leute – vielleicht eine kleine Minderheit – in die Vorurteile über eine bestimmte Gesellschaft passen, aber die breite Mehrheit wird sich von all ihren Erwartungen unterscheiden – und oftmals auf angenehme Art und Weise. Dies ist einer der überzeugendsten Gründe, überall in der Welt herumzureisen und neue Leute kennen zu lernen. Das zu teilen, was diese Leute Ihnen beibringen können, ist eines der besten Argumente zum Reisen in ein Land im Mittleren Osten.

jeudi 24 novembre 2016

Maschinenöl in (KINDER-)Schokolade – klingt unglaublich, scheint aber die Regel zu sein

Foodwatch wies in einer Untersuchung MOAH und MOSH in Ferrero-Produkten in bedenklichen Mengen nach. So fanden die unabhängigen Verbraucherschützer die Rückstände in der „Kinderschokolade“ und dem „Kinder Riegel“, sowie in den Schokowaffeln „Sun Rice“ (Aldi) des italienischen Herstellers.

Mehr dazu unter:
http://www.yamedo.de/blog/maschinenoel-in-schokolade/

mercredi 23 novembre 2016

Trois idées folles sur le sommeil


Cher lecteur, 

Mal dormir pose problème parce qu'en conséquence vous faites plus d'erreurs (confusion, oubli, accidents du travail et accidents de voiture), vous êtes plus irritable, et vous risquez plus de tomber malade. 

Surtout, mal dormir est désagréable. Il est donc bien compréhensible que les 20 % de la population qui souffrent d'insomnie, cherchent des solutions. 

Les industriels du médicament ne s'y sont pas trompés et se sont empressés, au début du 20e siècle d'inventer les barbituriques. Les barbituriques sont si efficaces qu'ils ne se contentent pas de vous endormir : souvent ils vous plongent directement dans le coma, avec hypothermie et insuffisance respiratoire. C'est donc le médicament idéal pour soigner non seulement l'insomnie, mais tous les autres problèmes de l'existence... définitivement. 

Ce « léger » inconvénient des barbituriques ayant fini par devenir visible, notamment avec le décès de Marilyn Monroe, les industriels ont inventé les benzodiazépines (Valium). Ces médicaments ont l'avantage sur les barbituriques d'avoir un antidote en cas de surdosage, le flumazénil. Le problème, c'est que le risque de « baisse de la vigilance » dont il est pudiquement fait état sur la notice, ressemble plus en réalité à une perte totale de votre contrôle sur vous-même. 

Vous devenez capable de faire ou d'accepter n'importe quoi et les pervers en tout genre n'ont pas tardé à s'apercevoir de cet « avantage », à tel point qu'on s'est mis à parler de « drogue du violeur ». Avantage supplémentaire (pour les criminels) : les benzodiazépines provoquent souvent une amnésie chez la victime. 

Bien entendu, comme pour tous les médicaments, il existe aujourd'hui des somnifères « de dernière génération », qui prétendument n'auraient pas les mêmes inconvénients que leurs prédécesseurs. Il ne s'agit là que d'un effet d’esbroufe marketing, digne du « vu à la télé » qui figure sur les dépliants des vendeurs de gadgets par correspondance. En réalité, malgré les louanges que vous trouverez au sujet de ces « nouveaux » somnifères sur Doctissimo et les autres sites de santé financés par l'industrie, ce sont, tout comme les benzodiazépines, des hypnotiques, qui entraînent les mêmes effets de perte de contrôle sur vous-même. 

Alors avant d'avaler ces dangereuses pilules, quelques réflexions de base sur le sommeil qui, j'espère, vous permettront de changer d'avis et d'aborder beaucoup plus sereinement vos problèmes d'insomnie. 

Idée folle n°1 : le nombre d'heures de sommeil

Comme pour les « heures de travail », les « heures de classe », ou les « heures de train », nous avons besoin aujourd'hui de savoir combien de temps doit durer notre sommeil. 

Cette façon de découper notre vie en tranches de saucisson calibrées ne correspond pas à nos besoins naturels. Demander combien de temps vous « devez » dormir est aussi absurde que de demander combien de calories vous devez manger : êtes-vous bûcheron dans le grand nord canadien, ou employé au service facturation de Peugeot-Citroën ? 

Dormir sert à se reposer d'une fatigue physique, intellectuelle, ou émotionnelle. Si vous passez la journée dans un canapé à regarder des jeux télévisés, il est tout-à-fait normal que votre besoin de dormir diminue. 

La presse cherche régulièrement à nous inquiéter en expliquant que la population a « perdu » en moyenne une ou deux heures de sommeil par rapport aux générations d'avant-guerre. Mais beaucoup de gens à l'époque travaillaient douze heures par jour aux champs, parfois plus ! Il est évident qu'ils avaient besoin de plus dormir. 

C'est aussi la raison pour laquelle « on dort moins quand on vieillit » : beaucoup de personnes rêvent de retrouver le sommeil qu'elles avaient lorsqu'elles étaient enfant. Mais la solution est très simple : il suffit, pendant toute une journée, de gigoter, sauter, crier, glisser, tomber, pleurer, rire, vous faire chatouiller, puis gronder, puis consoler, comme un petit enfant, et je vous garantis que vous dormirez mieux ce soir. L'expérience a d'ailleurs été menée aux Etats-Unis, où on a demandé à un basketteur professionnel de reproduire, à son échelle, les allées et venues d'un petit enfant en train de jouer dans un jardin. L'invincible sportif s'effondra au bout d'une heure et demie. 

A l'heure où je vous écris (8h30 du matin), je suis sorti de mon lit, je me suis fait un thé, et je me suis assis devant mon ordinateur. Mais mon petit Thomas a déjà eu le temps de : 

– faire une bataille de polochons au cours de laquelle il a cru mourir étouffé trois fois, chevauché par quatre enfants qui l'avaient enseveli sous une pile de couettes — ce qui l'a bien sûr fait hurler de rire ; 

– perdre, et retrouver, son ours, que son grand frère avait caché, ce qui nécessita de traverser la maison dans tous les sens, pendant vingt minutes, en larmes ; 

– se faire attraper par sa grand-mère puis se faire habiller de force, après une rapide course-poursuite qui s'est soldée par un dérapage (non-contrôlé) sur le parquet ; 

– tomber dans l'escalier ; 

– renverser son bol de chocolat dans la cuisine, dans un concert de cris ; 

– se faire déshabiller, puis rhabiller avec des vêtements propres, par sa maman ; 

– entamer un jeu de trappe-trappe, transformé en partie de foot, puis de cache-cache, qui se termina dans les pleurs ; 

– faire trois fois le tour de la maison en tracteur à pédales, en chantant très fort un air que je n'ai pas reconnu. 

Ce soir (s'il est toujours vivant), on ne s'étonnera pas qu'il dorme... comme un bébé. 

Idée folle n°2 : seul vaut le sommeil ininterrompu

De même que nous aimerions dormir toutes les nuits huit heures, nous avons ce fantasme du sommeil profond et ininterrompu, où plus rien n'existe autour de nous. 

Mais cela n'a jamais existé, à aucune époque, qu'une population entière s'endorme le soir, pour se réveiller, huit heures plus tard, fraîche et dispose. 

Au contraire, la règle a toujours été que les adultes se lèvent pendant la nuit, pour surveiller le campement, ranimer le feu, faire un tour de garde. La règle monastique de Saint-Benoît, écrite au 6e siècle, prévoyait un office religieux au milieu de la nuit, les matines, et on peut supposer que cela semblait naturel à l'époque d'avoir une activité entre deux et trois heures du matin. 

Réciproquement, la sieste a longtemps été une pratique généralisée, qui n'intervenait d'ailleurs pas non plus à heure fixe, mais plutôt lorsque l'occasion se présentait. C'est toujours le cas dans la majorité des pays tropicaux. 

Le problème actuellement, c'est que beaucoup de personnes croient qu'il est pathologique de se réveiller pendant la nuit : dès qu'elles ouvrent un œil, ou dès qu'elles ont conscience d'être réveillées, leur première idée et de se dire : « Catastrophe, ça y est, je ne dors plus ! » 

Commence alors un épisode de « pensée pop-corn » où les idées noires surgissent les unes après les autres dans le cerveau, provoquant angoisse, sensation de désespoir... et impossibilité de se rendormir. Les conséquences d'un court réveil ne seraient évidemment pas les mêmes si vous pouviez vous convaincre qu'il est normal de vous réveiller plusieurs fois par nuit, pour réajuster vos draps ou votre oreiller, ou même pour aller aux toilettes, et que cela n'empêche pas de se rendormir. 

Ceci parce que l'état de conscience dans lequel vous êtes la nuit, y compris pour rejoindre la salle de bain, n'est pas du tout le même que lors d'une discussion endiablée, par exemple. Votre rythme cardiaque, votre respiration, votre température corporelle sont beaucoup plus proche du sommeil que de l'éveil. 

Idée folle n°3 : il faut « rattraper son sommeil »

Vous ne pouvez pas plus stocker de sommeil que vous ne pouvez stocker de l'oxygène. 

Il est devenu courant dans notre société que les gens dorment trop peu la semaine, et cherchent à se rattraper le week-end en faisant la grasse-matinée. On considère même ça comme un plaisir délicieux. 

Mais c'est exactement comme si vous jeûniez la semaine, pour vous gaver de nourriture chaque dimanche : votre corps n'apprécierait pas. 

Bien entendu, vous pouvez vous reposer en fin de semaine, si vous êtes fatigué, mais vous en payerez un prix : votre cycle circadien, c'est-à-dire votre horloge biologique interne, se déréglera, et vous aurez plus de mal encore pendant la semaine à dormir comme vous le souhaitez. 

De plus, ce que font la plupart des gens le week-end n'est pas réellement de faire de bonnes nuits de sommeil réparatrices, mais de se coucher tard pour se lever encore plus tard. Cela perturbe votre pauvre cerveau, qui a l'impression qu'il change de saison, ou qu'il subit un décalage horaire. 

Vous l'avez compris : la solution n'est pas de vous rattraper pendant le week-end ou les vacances, mais au contraire de retrouver un rythme normal quotidien, qui vous permettra de vous sentir de plus en plus en forme. 

Conclusion
Votre objectif en terme de sommeil doit simplement être de dormir assez pour vous sentir énergique toute la journée, sans stimulation artificielle (sucre, caféine, tabac...), à l'exception d'une sieste. 

A votre santé ! 

Jean-Marc Dupuis 

dimanche 20 novembre 2016

SCHOCK: 

Video zeigt, wie Flugbegleiterinnen Pestizide auf Passagiere sprühen – Nachforschungen enthüllen Routine-Praxis


http://derwaechter.net/video-dokumentiert-wie-flugbegleiterinnen-pestizide-auf-passagiere-spruhen-nachforschungen-enthullen-routine-praxis

Die einzige Weltmacht – Der Berater der letzten 6 US-Präsidenten erklärt die wahren Absichten der USA


http://derwaechter.net/die-einzige-weltmacht

Brzezinski: "Es ist leichter, eine Million Leute umzubringen, als sie zu kontrollieren"


http://derwaechter.net/brzezinski-es-ist-leichter-eine-million-leute-umzubringen-als-sie-zu-kontrollieren

jeudi 17 novembre 2016


11 Überlegungen für eine Zucker-Entgiftungskur


Erst letzte Woche erklärten Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens, dass weltweit jeder fünfte Erwachsene bis zum Jahr 2025 fettleibig werden wird, wenn sich die aktuellen Trends fortsetzen. Zwar gibt es viele Faktoren, die zu unserer “globalen Adipositas-Epidemie” beigetragen haben – von Stress und Mangel an Schlaf bis zu verarbeiteten Lebensmitteln – aber es ist auch klar, dass Zucker eine große Rolle bei der Erweiterung der globalen Taille gespielt hat. Von Journalisten bis zu Forschern gibt es viele Bücher über die negativen Auswirkungen von Zucker auf die Gesundheit. Dr. Robert Lustig, Forscher und Autor von “Fat Chance”, geht sehr offen mit dem Thema Zucker und Krankheit um und meint, dass mit dem Anstieg unseres Zuckerverbrauch, durch die Einführung von verarbeiteten Lebensmitteln, auch chronische Krankheiten und Fettleibigkeit angestiegen sind.
Wir hören jetzt in den Medien mehr Berichte denn je, von Menschen, die dem weißen Zeug abschwören und ihre Sucht oder Abhängigkeit von Zucker überwinden wollen. Wenn Sie dies interessiert, bieten wir hier 11 Überlegungen, die Sie anstellen sollten, bevor Sie beginnen, sich vom Zucker zu befreien…

1. Beginnen Sie langsam
Zucker kann, wie jedes andere Medikament, zu einer Sucht führen. In der Tat beginnt die Forschung damit, die starken Einflüsse von Zucker auf unser Essverhalten und unsere Ernährungsgewohnheiten zu untersuchen. Gehirn-Studien haben gezeigt, dass die gleichen Teile des Gehirns, die nach einem Schuss Heroin aufleuchten, auch nach einem Schuss Zucker aufleuchten. Daher macht es vor allem für die Zucker-Süchtigen Sinn, es langsam angehen zu lassen, und sich nicht für den kalten Entzug zu entscheiden.
Einen Aktionsplan zu erstellen kann der erste Schritt sein. Wir sind vielleicht geneigt, Zucker gänzlich zu beseitigen, aber es kann in unserem Interesse sein, raffinierten Zucker zunächst zu reduzieren. Anstelle von zwei zuckerhaltigen Getränken pro Tag, trinken Sie nur eines; statt Zucker zu Cerealien, Getränken und beim Kochen hinzuzufügen, denken Sie darüber nach, weniger zu verwenden. Wenn wir dies erfolgreich umsetzen, sind die nächsten Schritte bei der Eliminierung vielleicht nicht so schmerzhaft.

2. Fokussieren Sie sich auf Vollwertkost
Der durchschnittliche Nordamerikaner verbraucht etwa 23 Teelöffel Zucker pro Tag. Deutsche essen im Schnitt 100 Gramm Zucker pro Tag, deutlich mehr als die von der Weltgesundheitsorganisation empfohlenen 6 Teelöffel. Der Übeltäter ist vielleicht nicht der Zucker, den wir sehen, sondern der Zucker, der in den meisten abgepackten Lebensmitteln versteckt ist, die wir jeden Tag kaufen. Von Salatsoßen und Ketchup bis Suppen und Dosenfleisch, wenn man die Menge an Zucker pro Portion überprüfen würde, würde man verstehen, wie wir 23 Teelöffel Zucker pro Tag zu uns nehmen können.
Vollwertige Nahrungsmittel werden als Lebensmittel definiert, die innerhalb einer Woche verderben, keine Verpackung haben oder jene, die auch unsere Vorfahren als Nahrung erkennen würden. Gemüse, Obst oder Dinge mit weniger als ein paar Zutaten (und Zutaten, die wir aussprechen können) gehören zur Vollwertkost. Vollwertkost hat wenig Zucker oder natürlich vorkommenden Zucker, wie Obst. Indem wir mehr Vollwertkost und weniger verarbeitete Lebensmittel essen, können wir unseren Zuckerkonsum signifikant reduzieren.

3. Wählen Sie Wasser
Es ist nur allzu üblich, dass Limonaden, Erfrischungsgetränke oder Fruchtsäfte zu den Mahlzeiten angeboten werden und es sind für viele die Getränke der Wahl. Angesichts der hohen Menge an Zucker in diesen Getränken, wird es unsere Zuckeraufnahme mit Sicherheit reduzieren, wenn wir stattdessen Wasser wählen.
Für diejenigen, die den Geschmack von Wasser nicht mögen oder es langweilig finden, sorgen Wasser-Flaschen mit eingebauten Infusern für Abwechslung. Orangen- oder Zitronenscheiben in eine Wasserflasche oder einen Krug zu legen, gibt dem Wasser einen interessanten Kick, während wir unseren Konsum von zuckerhaltigen Getränken verringern.

4. Passen Sie auf Saucen auf
Wir können uns dazu verpflichten, zum Mittag- und Abendessen mehr Salate zu essen, nehmen aber immer noch eine große Menge an Zucker über die Dressings und Saucen zu uns. Von Salatdressings bis BBQ Saucen, kann die Menge an Zucker pro Portion ziemlich hoch sein und einen großen Einfluss auf unsere täglichen Teelöffel an Zucker haben. Was können Saucenliebhaber also tun?
Es gibt drei Entscheidungen, die Sie treffen müssen, wenn Sie sich entschließen, den Kampf für die Zuckerfreiheit aufzunehmen. Die erste (und arbeitsintensivste) Option ist, sich die Zeit und Energie zu nehmen, seine eigenen Saucen aus gesunden, vollwertigen Zutaten zu machen. Die zweite ist, jedes Etikett zu lesen und das Produkt mit dem niedrigsten Zuckergehalt zu wählen, oder drittens, lassen Sie sie einfach ganz weg. So oder so, das Bewusstsein ist der Schlüssel und was wir ab dann machen, hängt ganz von uns ab.

5. Konzentrieren Sie sich auf Obst
Obst (und viele Gemüsesorten) enthalten ihren eigenen natürlich vorkommenden Zucker; Fructose. Während es im Laufe der Zeit zu einer Gewichtszunahme führen kann, wenn Sie täglich zehn Äpfel essen, kann uns die natürliche Süße von einem Stück Obst helfen, unser Verlangen nach Zucker zu zügeln, während es gleichzeitig eine gesunde Dosis an Ballaststoffen liefert. Es ist wichtig, den Obstkonsum in Maßen zu halten, aber Obst ist eine gesunde Wahl für unser süßes Verlangen.
Fruchtsaft hingegen ist ein Äquivalent zu Limonade, nur ohne die Kohlensäure. Lassen Sie sich von den neuesten Trends der aufkommenden Saftbars in unserer Nachbarschaft nicht täuschen. Obwohl Saft aus einer vollwertigen, gesunden Quelle kommt, liefert er Zucker ohne die Ballaststoffe, und hat dabei nicht die Nährwerte, die nur eine ganze Frucht liefern kann.

6. Machen Sie sich nicht verrückt
Es ist leider eine Tatsache, dass sich aus einem unschuldigen und gut gemeinten Diätversuch hin und wieder auch Essstörungen entwickeln können. Wenn es darum geht, Nahrung zu beschränken oder ein Lebensmittel (wie Zucker) zu eliminieren, kann es schnell ausarten, wenn wir jede Zutat in jeder Speise analysieren oder Einladungen aus Angst abschlagen, dass wir dort nichts essen können.
Orthorexia ist ein Begriff für eine subklinische Form der Essstörung, bei der man von gesunder Ernährung besessen ist, bis zur sozialen Isolation und Angstzuständen. Obwohl man festgestellt hat, dass eine Verringerung des Zuckers gut für unsere Gesundheit ist, ist es auch wichtig, unser Essen zu genießen. Die Suche nach einer Balance zwischen Gesundheit und Genuss ist der Schlüssel und diese Balance ist für jeden anders.

7. Verzeihen Sie
Die meisten von uns denken, dass wenn wir etwas wirklich wollen, die Veränderung eher früher als später kommt. Wer will Tage, Wochen und sogar Monate warten, bis eine Veränderung geschieht? Leider kann uns diese Ungeduld von unserem Weg abbringen.
Veränderungen können nur dann erfolgreich sein, wenn wir aus unseren Fehlern lernen. Wir müssen lernen, mit den Barrieren, die es immer geben wird, umzugehen. Es wird Zeiten geben, in denen wir Fehltritte begehen, aber der Schlüssel ist, aus jeder Erfahrung zu lernen, um zu vermeiden, wieder die gleichen Fehler zu machen.

8. Suchen Sie Ersatz
Schon Mutti hat uns dazu ermahnt, einen Apfel statt einen Schokoriegel zu wählen, aber wem versuchte sie dabei etwas vorzumachen? Wie kann ein Apfel je einen Schokoriegel ersetzen? Der Schlüssel zur Zuckerreduktion ist, Ersatzlebensmittel zu finden, die die gleiche Freude wie eine Tafel Schokolade bringen, ohne den vielen Zucker zu enthalten.
Man kann zum Beispiel Kokosöl mit Kakao mischen und durch die Zugabe von Honig oder Agavendicksaft eine großartige hausgemachte Schokolade herstellen (ein wenig natürliche Erdnussbutter hinzugefügt, und du wirst nie wieder einen Peanut-Butter-Cup kaufen müssen). Soziale Medien bieten viele tolle Rezepte für einen zuckerfreien Lebensstil, bei dem nicht alles wie Pappe schmecken muss.

9. Planen Sie für die Feiertage
Es gibt keine härtere Prüfung für die innere Stärke, als zuckerfrei durch die Feiertage zu kommen. Vielleicht ist es ein Ding der Unmöglichkeit, vielleicht braucht man monatelange Praxis vor der Zucker Saison, aber so oder so, es wird harte Arbeit sein, den Backwaren und Süßigkeiten während der Feierlichkeiten aus dem Weg zu gehen.
Um bei einem zuckerreduzierten Lebensstil größere Erfolgschancen zu haben, ist der Trick, möglichst viele verlockende Situationen im Voraus zu planen. Dies kann bedeuten, unsere eigenen süßen Dinge mitzubringen oder einfach vom Tisch mit den Leckereien wegzubleiben. Es kann auch bedeuten, uns die “Erlaubnis” zu geben, unsere Lieblingsleckereien zu genießen und später zurück zum gesünderen Lebensstil zu kommen.

10. Unsere Grenzen kennen
Wie viele von uns kommen vom Einkauf mit einer Tüte Süßigkeiten zurück, weil wir wissen, dass unsere Familie sie schätzen werden, nur um sie am Ende selbst zu essen? Leckereien für die Familie zu backen kann eine gute Möglichkeit sein, ihnen unsere Liebe zu zeigen, aber es können auch Fallen lauern, wenn wir uns unseren Grenzen nicht bewusst sind.
Wenn wir wissen, dass wir nicht im selben Raum mit einem Kuchen sein können, ohne das Meiste davon zu verschlingen, bringen Sie den Kuchen nicht in Ihr Haus. Wenn du dir mit Junk-Food im Haus nicht trauen kannst, ist es das Beste, es gar nicht erst zu kaufen oder es hinter Schloss und Riegel aufzubewahren (und den Schlüssel jemand anderem zu geben). Ehrlich mit uns selbst zu sein, ist ein guter Start für einen zuckerreduzierten Lebensstil und es werden weniger Möglichkeiten auftauchen (mit dem Kopf zuerst) in die Falle zu tappen.


11. Vergessen Sie nicht, Ihr Essen zu genießen
Manchmal wird ein Apfel nie die Freude ersetzen, die von einem qualitativ hochwertigen Schokoriegel oder einem Stück Kuchen ausgeht. Es ist sehr häufig, dass man im Namen der Gesundheit den Genuss und das Vergnügen am Essen verliert. Das Leben ist zu kurz, um glutenfreien, zuckerfreien, weizenfreien und veganen Geburtstagskuchen zu essen und dabei eine spaßfreie Feier zu riskieren. Das Essen sollte genossen werden, deshalb müssen wir eine gesunde Balance zwischen Essen für unsere Gesundheit und Essen zum Genuss finden.
Wenn wir uns beim Essen strenge Regeln aufzwingen, werden wir bald feststellen, dass wir einen Karton Eis hineinschaufeln, statt nur eine kleine Schüssel zu essen. Wenn wir unsere “Spaß”-Lebensmittel auf einen Tag der Woche beschränken, kann dies zu übermäßigem Essen (und den Kreislauf von Scham, Schuld und Selbsthass, der damit einhergeht) führen. Bei Gesundheit geht es um Mäßigung, nicht um Einschränkung.

10 “gesunde” Snacks, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie Gewicht verlieren wollen


Snacks können unsere Diäten manchmal ruinieren. Das liegt daran, dass wir unsere Mahlzeiten planen und uns so sehr auf diese konzentrieren, dass wir in den Zeiten dazwischen, wenn der Hunger zuschlägt, zu vermeintlich gesunden Snacks greifen, und dabei nicht wissen…dass sie unsere Bemühungen sabotieren können. Beim Abnehmen geht es darum, die richtigen Portionen und die richtigen Aufnahmemengen zu lernen sowie Etiketten zu lesen und neue Rezepte und neue Snacks kennen zu lernen…im Grunde um alles. Überfordern Sie sich nicht und geben Sie Ihr Bestes. Wir alle machen auf dem Weg Fehler, und diese Fehler entstehen, weil wir es einfach nicht besser wissen.
Lebensmittel-Vermarkter wissen, dass wir uns beim Gewichtsverlust mit bestimmten Schlüsselwörtern identifizieren, und indem sie diese Worte auf ihrem Produkt platzieren, werden wir es kaufen. Sie verdienen ihre Milliarden, indem sie gutgläubige Menschen wie Sie und mich täuschen. Lassen Sie sich also nicht durch Marketing täuschen, sondern bilden Sie sich stattdessen über wirkliche Gesundheit und Hilfsmittel und Optionen für realen Gewichtsverlust, und Sie erreichen Ihre Ziele vielleicht schneller! Lassen Sie uns eine Tour durch häufige beliebte “Diät”-Snacks und Alternativen machen, die Sie auf dem richtigen Weg halten…

1. Aromatisierter Joghurt
Joghurt ist für viele eine beliebte Wahl bei der Ernährung. Es ist ein süßer Snack, perfekt portioniert und leicht greifbar, wenn Ihr Körper nach etwas Süßem verlangt. Aromatisierte Joghurts sind jedoch voll von künstlichen Aromen und Süßstoffen oder Zucker. Viele von ihnen enthalten Fruchtpüree anstelle von ganzen Früchten, weshalb sie nicht mehr das Vitamin C und die tatsächlichen Vorteile der echten Früchte besitzen.
Versuchen Sie als Alternative puren griechischen Joghurt. Es ist dickflüssiger und sättigender, und enthält mehr als die doppelte Menge Protein als die aromatisierten Joghurt-Sorten. All das Protein wird Ihnen helfen, bis zur nächsten Mahlzeit durchzuhalten. Sie können ihn auch mit etwas frischem Obst oder Honig interessanter machen. Da er ungesüßt ist und keinen Eigengeschmack hat, ist er auch ein großartiger Ersatz für saure Sahne oder Mayonnaise.

2. Mikrowellen-Popcorn
Popcorn scheint ein populärer „leichter“ Snack für die Abendstunden nach dem Abendessen, besonders beim Fernsehen zu sein. Aber Mikrowellen-Popcorn ist vollgepackt mit künstlichen Aromen und Butter. Eine Packung kann mehr als 400 Kalorien liefern! Das ist eine volle Mahlzeit!
Entscheiden Sie sich stattdessen für Luft-gepopptes Popcorn. Es enthält nur etwa 15 Kalorien pro Tasse und ermöglicht es Ihnen, gesünder zu snacken. Nährhefe, Balsamico-Essig, Zimt oder auch Gurkensaft oder scharfe Soße sind großartige Möglichkeiten, um Ihren Lieblingsabendsnack zu aromatisieren.

3. Granola
Granola ist ein beliebtes Topping für Joghurt oder als Snack in einer kleinen Tasse mit Magermilch. Das Problem ist, die Portionsgröße ist klein aber die Kalorien sind hoch. Eine halbe Tasse Granola mit einer Tasse Magermilch hat etwa 350 Kalorien. Ernährungsphysiologisch mangelt es ihm auch. Die Versionen aus dem Supermarkt sind oft voll mit Zucker und Transfettsäuren, und sind nicht so “gesund”, wie die Cerealienwerbung sie glauben machen will.
Sie können Ihr Granola leicht mit Haferflocken ersetzen, oder, wenn Sie das Knirschen lieben, eine Chia- und Hanfsamenmischung versuchen, durch die Sie sich länger satt fühlen. Kokosflocken sind ein weiterer großartiger Ersatz für ein knuspriges Joghurt-Topping.


4. Studentenfutter
Dies ist eine schwierige Sache, weil Nüsse eine großartige Quelle für Protein sind, aber sie sind auch reich an (gesunden) Fetten und Kalorien. Wenn Sie getrocknete Früchte (im Grunde Zuckerkugeln) und Schokolade hinzufügen, ist Studentenfutter für die Taille nicht gut. Ganz zu schweigen davon, kommt eine halbe Tasse generisches Studentenfutter auf knapp 350 Kalorien und 22 Gramm Fett.
Versuchen Sie stattdessen geröstete Kichererbsen. Sie lassen sich in verschiedenen Varianten zubereiten oder kaufen, wie Zimt oder Chipotle. Am wichtigsten ist, sie sind voll mit Protein und haben das Knirschen, das Sie kennen und lieben. Außerdem haben sie aber nur etwa 135 Kalorien pro halber Tasse, und nur 8 Gramm Fett. 

5. Müsliriegel
Ein Müsliriegel ist perfekt, um ihn auf dem Sprung noch schnell in die Tasche zu werfen. Viele von ihnen werden als perfekte kalorienarme Snacks beworben. Was Sie wahrscheinlich nicht wissen, ist, dass viele ebenso viel Zucker und Fett wie Schokoriegel enthalten! Und wer würde tatsächlich einen Müsliriegel statt einem Schokoriegel wählen? Wahrscheinlich diejenigen von uns, die glauben, die klügere Wahl getroffen zu haben.
Eine gute Alternative sind über Nacht eingeweichte Haferflocken. In der Nacht zuvor in einem Einmachglas hergestellt, müssen Sie de Behälter morgens nur in ihre Tasche werfen und können losgehen. Haferflocken sind ein gesunder Snack aus nahrhaftem Hafer, Früchten, Nüssen, Chiasamen und Mandelmilch. Vermischen Sie alles in einem Glas und stellen Sie es über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Tag können Sie es einfach essen. Da Sie Kontrolle darüber haben, was in Ihren Haferflocken ist, haben Sie auch die Kalorien und den Zucker unter Kontrolle!

6. Snack Packs
Diese erstaunlich bequemen 100 Kalorien-Packs sind für eine Sache gedacht: Portionierung. Worin sie auch großartig (und täuschend) sind, ist, uns glauben zu lassen, dass eine Tüte mit dünnen Oreos gesünder als ein Haufen von winzigen Cookies ist, aber sie sind genau das Gleiche wie Cookies! Leider sind die meisten verarbeiteten Cookies nicht nahrhaft. Vergeuden Sie Ihren Snack also nicht mit 100 Kalorien-Packs, wenn Sie diese 100 Kalorien viel besser als mit Cookies verwenden könnten.
Investieren Sie stattdessen am Anfang Ihrer Woche ein wenig Arbeit und planen Sie Ihre Snacks. Hausgemachte Bananen-Haferflocken Cookies (es gibt eine Fülle von Online-Rezepten) sind schnell, machen wenig Aufwand, und enthalten nur etwa 60 Kalorien bei nur 2 Gramm Zucker.

7. Muffins
Was ich Ihnen jetzt sagen werde, wird Sie vielleicht schockieren. Halten Sie sich fest: viele Muffins haben mehr Kalorien als Cupcakes. CUPCAKES, Leute! Bei all diese gesunden Muffins, die Sie gegessen haben, wären Sie mit Cupcakes eigentlich besser dran gewesen! Oh, die Menschlichkeit.
Zum Glück gibt es Möglichkeiten, Muffins gesünder zu machen. Sie können Zucker und Fette mit Apfelmus und Bananen ersetzen, und die Muffins auf jeweils nur schlappe 100 Kalorien bringen, ohne dabei den Geschmack, die Textur oder Ihre Ernährung zu kompromittieren.

8. Glutenfreie Snacks
Die Idee von glutenfreier Ernährung boomte. Das Problem ist, dass diese Ernährung auf Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit oder Allergie, wie Zöliakie, zugeschnitten ist. Während also einige durch den Verzicht auf Gluten einen Gewichtsverlust erzielen können, ist eine glutenfreie Ernährung nicht wirklich zum Abnehmen gedacht. Irgendwann ist dies verwirrend geworden, und die Bezeichnung “glutenfrei” lässt uns glauben, dass es “gesund” ist.
Viele glutenfreie Ersatzstoffe sind hochverarbeitet, haben einen niedrigen Nährwert und einen hohen glykämischen Index. Forschungen von den National Institutes of Health sagen, dass die Lebensmittel mit hohem glykämischen Index weniger satt machen, was zu übermäßigem Essen und Naschen führen kann. Ignorieren Sie stattdessen einfach die glutenfreie Kennzeichnung. Ein glutenfreier Cookie oder Muffin ist immer noch ein hochkalorischer, verarbeiteter Cookie oder Muffin, und damit keine gesunde Ernährungsalternative.

9. “Fettfreie” Snacks
Wenn wir “fettfrei” lesen, denken wir sofort, “Yay, ich kann das essen, ohne fett zu werden!” Na ja, so ist das nicht, meine Freunde. Ein gutes Beispiel hierfür sind Gummibärchen. Gummibärchen sind fettfrei! Denn sie sind zu 100 Prozent aus Zucker, Gelatine und Lebensmittelfarbe. Sie haben auch absolut keinen Nährwert, und nur, weil sie kein Fett ENTHALTEN, bedeutet das nicht, dass sie nicht zu Fett werden.
Vermeiden Sie Lebensmittel wie Süßigkeiten, Brezeln, Pudding und Chips, bei denen “fettfrei” auf dem Etikett steht. Sehen Sie sich stattdessen die Zutaten und den Nährwert an, und leiten Sie Ihre Entscheidung daraus ab. Nicht alle Fette sind schlecht, Kokosöl und Avocados sind das beste Beispiel für fettreiche Nahrungsmittel, die Ihrem Körper gesunde Fette liefern.

10. Smoothies
Smoothies sind ein scheinbar großartiger Snack für Menschen, die viel unterwegs sind. Sie sind sättigend und voll mit gesundem Obst und Gemüse. Sie sind eine natürliche und gesunde Option, oder? Ja und nein. Nicht alle Smoothies sind gleich. Einige Smoothies wollen Ihnen vielleicht weismachen, dass Sie Ihnen mit all den Nährstoffen helfen, einen Marathon zu laufen, aber viele Smoothies sind eine volle Mahlzeit. Das heißt, sie enthalten massenweise Kohlenhydrate, Zucker und Kalorien…genug für eine ganze Mahlzeit.
Die Alternative ist, Smoothies nicht aufzugeben, sondern sich zu bilden. Zunächst sollten Sie wissen, dass die meisten Smoothies aus Cafés und Restaurants mindestens 200 Kalorien enthalten. Diese liegen am unteren Ende der Skala. Einige mit der exakt gleichen Größe können zwischen 500-700 Kalorien enthalten. Machen Sie Ihre Smoothies stattdessen zu Hause, damit Sie die Inhalte kontrollieren können.

mardi 15 novembre 2016

Was ist Matcha? Mehr als japanischer grüner Tee

… das Geheimnis einer uralten Medizin


Matcha ist eine japanische grüne Teesorte, welche zu Pulver vermahlen wird. Matcha wird aus den Blättern der Teepflanze Camellia sinensis hergestellt. Durch die Herkunft und Produktionsweise dieses grünen Tees ist Matcha eine einzigartige Sorte. Die verschiedenen Bearbeitungen der grünen Teeblätter bestimmen die Teequalität. Weltweit gibt es nur eine kleine japanische Elite von Teeerzeugern, die in der Lage ist, qualitativ hochwertiges Matcha zu produzieren. 
Die Teeplantagen sehen ganz anders aus als andere Teefelder. Matcha-Plantagen werden vier Wochen vor der Ernte mit dunklen Bodentüchern abgedeckt. Dadurch erhalten die Teepflanzen 90% weniger Sonnenlicht. Als Kompensation erzeugen die Teepflanzen auf intensive Weise den Blattfarbstoff Chlorophyll und produzieren die Blätter sehr viele Aminosäuren. Auf diese Weise entsteht eine uralte geheime Medizin mit einem sanft süßen Geschmack und leuchtend grünen Blättern. 
Matcha blieb jahrhundertelang ein gut bewahrtes Geheimnis, nur dem Kaiser und seine Elite bekannt. Die Chinesen brachten den grünen Tee zu den Zen-Buddhisten. Ein buddhistischer Mönch teilte die Eigenschaften von Matcha als wunderbares Heilmittel zur Verlängerung des Lebens mit. Er führte im zwölften Jahrhundert Matcha als Meditationsgetränk in der Samurai-Kaste ein. Diese besondere japanische Teezeremonie mit dem einzigartigen grünen Tee in Pulverform (Matcha) verbreitete sich von diesem Ort aus weiter. Heutzutage ist Matcha als Getränk ein wesentlicher Bestandteil der japanischen Kultur.
Jetzt ist Matcha in größerem Maße bekannt, es bleibt jedoch eine Kunst, die höchste Qualität zu produzieren. Matcha ist dunkelgrün und schmeckt süß mit einem sanften Nachgeschmack. Matcha wirkt sowohl stimulierend und belebend, wie auch beruhigend. 
Amanprana Matcha ist biologischer Matcha mit einer unvergleichbaren hohen Qualität, herausragenden Nährwerten und zahlreichen therapeutischen Eigenschaften: ein göttliches Elixier.

Amanprana "Kotobuki" Matcha Premium Qualität
Bei den diversen Matcha-Sorten gibt es einen großen Unterschied in Qualität und Preis. Es gibt Matcha für kulinarische Verwendungen (preiswerter), Matcha für Beginner (weniger feiner Geschmack), zeremonieller Matcha-Tee (teurer) und Premium Matcha (am teuersten). Der beste Matcha ist zehn Mal teurer als der preiswerteste Matcha. Amanprana Matcha ist Premium Qualität mit einem hohen Nährwert und biologisch zertifiziert. 
1. Amanprana Matcha verwendet nur die feinsten jungen Blätter der Camellia sinensis, Topqualität aus Japan, biologisch hergestellt. 
2. Die Qualität von Amanprana Matcha ist großteils von der Qualität des Tencha abhängig. Die Qualität des Tencha ist von der Gegend (Terroir), der geographischen Lage (niedriges Land, Hügelland oder Bergland), der Erfahrung der Teebauern und der Teepflanzen-Sorte abhängig. 
3. Darüber hinaus wird der Unterschied in Amanprana Matcha durch den Respekt und die Kenntnis, womit die Tencha-Teeblätter vermahlen werden, in großen Maße bestimmt. Amanprana Matcha wird auf kleinen Granitmühlen mit Steinen gemahlen, sehr langsam und sehr sorgfältig, bis ein sehr feines Pulver entsteht. Dieser Vorgang wird bei Amanprana auch noch äußerst langsam ausgeführt: 30 - 40 g pro Stunde. 
4. Der spezialisierte Teekoster berücksichtigt fünf Kriterien: Aussehen, Farbe, Aroma, Geschmack und Farbe in der Tasse. Amanprana berücksichtigt 7 Kriterien. Die fünf Kriterien der spezialisierten Teekoster, plus Kriterium 6, den Nährwert, und Kriterium 7, nämlich nur die reine Qualität, welche biologisch zertifiziert sein muss (Tee ohne Schwermetalle, ohne giftige Chemikalien und Pestizide, pure Ware und weiterhin nichts). 
5. ‘Kotobuki’ bedeutet in der japanischen Sprache "lang leben" und "Segen". Der Ausdruck beruht auf dem hohen Nährwert der Kotobuki-Qualität. Dieses ist die beste Qualität Matcha-Tee mit dem höchsten Orac-Wert unter den Premium Matchas. Kotobuki Matcha wird bei den Teezeremonien verwendet. In Japan wird er in den besten Teehäusern serviert. Kotobuki Matcha hat eine intensive grüne Farbe und einen süßen aromatischen Nachgeschmack. Matcha Kotobuki schmeckt etwas stärker und ist etwas bitterer als andere Top-Machas, weil der Gehalt an Tanninen höher ist. Nahrung als Medizin ist für Amanprana eine sehr wichtige Voraussetzung bei der Produktion von Lebensmitteln.

samedi 12 novembre 2016

FACEB00K und der Sieg Trumps


Recherchen von Buzzfeed haben ergeben, dass Artikel, die auf "hyperparteiischen" Facebook-Seiten geteilt werden, häufig frei erfunden sind oder teilweise Fakten mit falschen Informationen mischen. Das traf auf 38 Prozent aller Posts zu, die von rechten Facebook-Seiten kamen (666 Posts wurden analysiert). Für Seiten, die von Buzzfeed als links eingestuft wurden, lag die Zahl bei knapp 20 Prozent.


Die Haupterkenntnis der Untersuchung: "Der einfachste Weg, um ein Publikum für politische Inhalte auf dem größten Netzwerk der Welt zu erreichen, ist, faktische Berichterstattung zu meiden. Stattdessen sollte an parteiische Tendenzen appelliert werden." Man solle Menschen das erzählen, was sie hören wollen, unabhängig davon, ob es der Wahrheit entspricht.

Der Ansatz, lieber auf Fiktion zu setzen statt auf Fakten, ist mittlerweile so erfolgreich, dass Teenager aus einer Kleinstadt in Mazedonien damit gutes Geld verdienen, wie eine weitere Recherche von Buzzfeed ergab. Diese Teenager schreiben faktisch falsche "Nachrichten", die im Anschluss auf Facebook hunderttausendfach geteilt werden (selbst Artikel der New York Times finden nicht ansatzweise so viel Verbreitung). Die Teenager schreiben ihre Geschichten über Trump und für ein US-Publikum, weil sie wissen, dass Facebook-Nutzer in den USA für Werbetreibende wertvoller sind.

Mehr dazu unter:

http://www.sueddeutsche.de/digital/us-wahl-zuckerberg-weigert-sich-facebooks-einfluss-auf-die-wahl-anzuerkennen-1.3244822

und:

http://www.sueddeutsche.de/digital/us-wahl-praesident-troll-1.3241266

Ganz interessant auch der SPEZIAL-Artikel meines Therapie-Kollegen Hans-Peter Zimmermann aus der Schweiz:

(AUSZUG: Wer sich in Psychologie auskennt, braucht nicht sehr lange, um bei Trump eine massive narzißtische Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren. Solche Störungen sind therapieresistent, und so ist es ziemlich naiv, wenn man erwartet, dass so einer "sich dann schon zu benehmen weiß, wenn er im Amt ist")

Ganzer Artikel hier:.
https://hpz.com/hpz-hypnose-letter/powerletterSPEZIAL.html
https://www.youtube.com/watch?v=s5BKzVg4Ubg


Einige Zitate Trumps:

"Sorry, Verlierer und Hasser, aber mein IQ ist einer der höchsten - und ihr alle wisst das! Bitte fühlt euch nicht so dumm oder unsicher, es ist nicht eure Schuld." (Twitter, Mai 2013)

"Ich könnte mitten auf der 5th Avenue stehen und auf jemanden schießen, und ich würde trotzdem keine Wähler verlieren." (Wahlkampfrede in Sioux Center, Iowa, Januar 2016)

"Würdet ihr nicht lieber Trump als Präsidenten haben, wenn wir angegriffen werden? Wir prügeln ihnen die Scheiße aus dem Leib." (Wahlkampfrede in Milford, New Hampshire, Februar 2016)


"Die Vorstellung von der Erderwärmung wurde von und für die Chinesen geschaffen, um die US-Industrie wettbewerbsunfähig zu machen." (Twitter, November 2012)

dimanche 6 novembre 2016


Warum hochwertiges Trinkwasser so wichtig für uns ist:



Molekularer Wasserstoff die Trinkwasser (R)Evolution

samedi 5 novembre 2016

Was ist AURA-CHIRURGIE?

Absolut sehenswertes Interview !

Gerhard Klügl – Der Aurachirurg

http://www.mystica.tv/gerhard-klugl-der-aurachirurg-video/

mercredi 2 novembre 2016

La mort commence dans le côlon


Un de mes meilleurs amis a un enfant qui est accablé d'allergies, d'asthme, d'eczéma, de diarrhées, de constipation. Il fait infection sur infection.

Ses parents lui ont fait arrêter le lait, le gluten, la charcuterie, les oeufs, rien n'y a fait.

Il se trouve que cet enfant est né par césarienne.

Quand il m'en a parlé, je n'ai pas hésité une seule seconde.

J'ai tout de suite pensé : « flore intestinale ».


« La mort commence dans le côlon »

Un tube digestif mal entretenu, peuplé de bactéries et de champignons opportunistes et pathogènes (en particulier Candida albicans) et pollué par des aliments mal digérés risque de se retrouver encombré par des matières fécales nauséabondes et toxiques. Ce phénomène est facteur de déséquilibres et de troubles de gravité variable.

En particulier, vous pouvez souffrir de constipation rebelles, de ballonnements, de diarrhées, d'inflammations diverses, d’altération de la peau, d'instabilité d'humeur ou de maladies plus graves, comme une colopathie fonctionnelle, une diarrhée sanglante ou un cancer du côlon.

Lors d'une autopsie, il n'est pas rare de constater que le côlon de la personne décédée est fortement encombré par des excréments. C'est l'origine de l'adage : « la mort commence dans le côlon ».

Un intestin malpropre, c'est le risque d'une immunité déficiente. Vous souffrez alors d'une vulnérabilité plus grande aux maladies infectieuses et inflammatoires touchant les sphères digestives, respiratoires, urogénitales, etc.

De plus, un côlon « malade » est aussi un facteur déclenchant de troubles émotionnels : peu de gens, et même de médecins, le savent, mais ce sont les cellules de l'intestin qui produisent 80 % de la sérotonine qui se trouve dans notre corps (la sérotonine est l'hormone de la bonne humeur).

D'une certaine façon, votre intestin est votre « deuxième cerveau ». Vous devez donc en prendre le plus grand soin.


Entretenir votre tube digestif

Vous trouverez partout sur Internet des offres plus ou moins honnêtes pour des produits visant à nettoyer votre tube digestif. Mais votre intestin n'est ni une cheminée qu'on ramone, ni une tuyauterie qu'on débouche avec du « Déstop ». C'est en fait, à la fois plus subtil, mais aussi beaucoup plus simple.

Normalement, vous ne devriez rien avoir à faire. Dame Nature a tout prévu : une armée de milliers de milliards de microorganismes qui peuplent votre côlon (la dernière partie de l'intestin, juste avant le rectum) et qui, nuit et jour, le protègent, le nettoient, et empêchent les bactéries et levures nuisibles de se développer, en occupant la place.

Ces microbes sont en très grand nombre, c’est-à-dire cent fois plus nombreux que les cellules de votre corps, soit 100 000 milliards (14 zéros !).

Cette armée immense s'appelle la « flore intestinale » ou le « microbiote ».

Le mot « flore » peut surprendre pour un endroit pareil, mais c'est une référence au grand nombre d'espèces de bactéries et de levures (au moins 200 espèces) qui cohabitent, comme dans un jardin botanique. Cet ensemble nous est aussi personnel que nos empreintes digitales.

Il ne tient qu'à vous d'entretenir ce jardin, de le réensemencer régulièrement, d'éliminer les mauvaises herbes, de lui apporter de l'engrais... ou alors de le laisser à l'abandon. Dans ce second cas, le joli parc à l'anglaise peut vite se transformer en affreux dépotoir nauséabond, refuge d'espèces nuisibles qui déclenchent des maladies.


Les mauvaises odeurs ne sont pas normales

La principale fonction de votre côlon est de fermenter les aliments incomplètement digérés pour en extraire les derniers nutriments et les faire passer dans le sang. Lorsque votre côlon est sain et qu'il fonctionne bien, il ne laisse que des déchets inutilisables qui sont évacués régulièrement, et ne dégagent pas de mauvaise odeur.

Par contre, en présence de bactéries et de levures nuisibles, le transit est perturbé, entraînant constipation ou diarrhée et les résidus alimentaires deviennent malodorants. De plus, lorsqu’une mauvaise digestion s’installe, en plus d'être désagréable en soi, elle empêche votre corps d'extraire les nutriments de votre nourriture de façon optimale. Si vous ne faites rien, des déficits nutritionnels, voire des carences, peuvent s'installer.

Cette flore nuisible produit aussi du gaz carbonique, du méthane et de l'hydrogène en abondance. Tant et si bien que lorsque vous laissez la situation s'installer, ces germes vont proliférer jusqu'à provoquer des poches de gaz tout au long de votre côlon, jusqu’à ce que vous ayez l'impression qu’il va exploser. Les flatulences et les ballonnements n'ont rien de drôles. Ils indiquent que votre nourriture est mal digérée et que votre côlon a besoin d'aide. Ce cercle vicieux est déclenché par le manque de bonnes bactéries, favorables à la digestion.

Et c'est là que j'en reviens au cas de mon ami dont l'enfant est né par césarienne.


Votre flore intestinale se détermine dès votre naissance

La composition de votre flore intestinale dépend avant tout de la façon dont se déroule votre naissance.

Quand vous étiez dans le ventre de votre mère, votre tube digestif était stérile. Il n'y avait dedans aucun microbe.

Ce n'est qu'au moment de l’accouchement que des bactéries et des levures s'y sont installées : 72 heures après votre naissance, votre tube digestif contenait déjà 1000 milliards de bactéries et levures !

Mais d’où proviennent ces bactéries et levures ? Très peu de gens le savent, là encore, mais elles viennent, pour les enfants nés par voie naturelle, de la flore vaginale de leur mère.

Or, cette flore vaginale est très dépendante de la flore intestinale et donc une femme qui aura une bonne flore intestinale dans les dernières semaines de sa grossesse donnera en héritage à son enfant les bonnes espèces microbiennes pour ensemencer son intestin. Si, par contre l'intestin de la mère est contaminé par des espèces opportunistes et pathogènes, son bébé en héritera aussi, malheureusement.

Ainsi constate-on que certaines prédispositions aux maladies sont liées à une microflore particulière transmise par les mères à leurs enfants au moment de la naissance. C’est en particulier le cas des lignées familiales d’asthmatiques et d’eczémateux. Si, au cours des derniers mois précédant l’accouchement, la mère régénère sa microflore (nous allons voir comment), son enfant ne sera pas porteur d’une microflore induisant de l’eczéma ou/et de l’asthme. Cette simple mesure permet donc de préserver le nouveau-né d’une déficience qui risque de l’handicaper toute sa vie avec la perspective de la terminer dans les souffrances d’une bronchite chronique, sous assistance respiratoire particulièrement invalidante.

Mais un autre cas très problématique est celui des enfants nés par césarienne.

Etant directement extraits du placenta (stérile), le bébé né par césarienne n'a aucun contact avec la flore de sa mère. Il reçoit alors la microflore de l'environnement, et donc de l'environnement hospitalier, souvent riche en bactéries résistantes aux antibiotiques, en particulier le tristement célèbre staphylocoque doré (Staphylococcus aureus).

Cette flore intestinale d'origine hospitalière peut avoir des conséquences douloureuses sur tout le reste de l'existence, si elle n'est pas corrigée à temps.

Donc pour les mamans qui sont forcées d’accoucher par césarienne, il est très important qu’elles ensemencent le tube digestif de leur bébé, dès la naissance, avec de bonnes bactéries. Avant de vous dire comment, permettez-moi de préciser que, même une bonne flore intestinale à la naissance peut se déséquilibrer par la suite :


Comment l'équilibre de votre microflore risque de se rompre

Après la naissance, l’équilibre de la microflore intestinale est en continuelle évolution. Il s’agit d’un équilibre dynamique qui peut être rompu par différents facteurs endogènes et exogènes :


  • facteurs endogènes ou causes intérieures à votre corps : il se peut que vous ayez un déficit immunitaire, ou une maladie métabolique discrète, qui entraîne une modification de votre flore intestinale. En cas de blessure ou d'opération chirurgicale, d'inflammation, de constipation chronique ou de tumeurs dans l'intestin, votre microflore peut également être gravement perturbée, ce qui empirera les symptômes de votre maladie, et retardera votre convalescence ;
  • facteurs exogènes ou les causes extérieures à votre corps : alimentation déséquilibrée, contamination par des métaux lourds, des pesticides utilisés en agriculture et des additifs alimentaires antimicrobiens, infection par des germes pathogènes, stress intense, traitement aux antibiotiques, vaccination, peuvent contribuer à inhiber vos bonnes bactéries, ce qui laissera la place aux germes opportunistes et pathogènes (responsables de maladies) de se multiplier.
Les conséquences sont de gravité variable : des simples troubles de la digestion jusqu'à la rupture complète des barrières de défense de l’organisme. Dans ce cas, vous risquez la prolifération de germes jusqu’à la septicémie (infection généralisée) et donc, potentiellement, la mort.

Cela montre qu’une flore intestinale équilibrée joue un rôle essentiel pour votre santé et votre résistance aux maladies. Tout doit être fait pour maintenir cette flore dans un bon état microbiologique.

Je vais vous indiquer comment faire :


Entretenir et améliorer sa flore intestinale

Parmi les bactéries de votre flore intestinale, certaines ont un effet positif pour votre santé, et pour la vie en général : c'est pourquoi les scientifiques les ont baptisées « probiotiques » (favorables à la vie). Elles stimulent le système immunitaire, réduisent les allergies, apaisent les inflammations de l'intestin. Elles empêchent la production de toxines susceptibles de surcharger le foie, améliorent le transit intestinal, réduisent les flatulences, préviennent les troubles du transit (constipation ou diarrhée). Pour mériter le nom de probiotique, il faut que cet effet soit scientifiquement démontré.

D'autres espèces sont opportunistes ou pathogènes : elles sont susceptibles de déclencher des problèmes de santé de tous ordres, dont les allergies, les mycoses et même certaines maladies.

Parmi les mycoses, la candidose provoquée par Candida albicans est redoutable car la prolifération de ce germe dans l’organisme provoque une altération de l’immunité qui ouvre la poste à d’autres affections dont le cancer.

Votre défi est le suivant : favoriser, par l'implantation de bonnes espèces et par des « engrais » adaptés, les bonnes bactéries. Empêcher les espèces pathogènes (causes d’affections) de se développer.

Alors voici les mesures que vous pouvez prendre et qui permettront de renforcer votre système immunitaire, accroître votre vitalité et améliorer votre bien-être.


Réduire votre consommation d'aliments concentrés

Les aliments concentrés tels que la viande, les fromages, certaines graisses (beurre, huile de tournesol, de maïs, de soja ou de carthame) et les sucres simples doivent être consommés avec modération car ils sont susceptibles de provoquer une rupture de l’équilibre de la microflore.

Or, depuis les années 1950, la consommation des aliments concentrés n’a pas cessé de croître avec le développement incessant de ce que l’on appelle les maladies de civilisation : troubles cardiovasculaires, digestifs, métaboliques, nerveux, ostéoarticulaires, etc.

Par exemple, la forte consommation de sucres simples : saccharose, fructose, maltose, lactose, glucose.

Tous les aliments sucrés ou qui se transforment rapidement en sucre simples (y compris les jus de fruit), favorisent la prolifération d’une flore fongique qui altère l’immunité, induit le risque de diabète, d’obésité, d’accidents cardiovasculaires et de tous types de cancers.

Cela peut sembler exagéré mais les médecins n'ont plus de doute aujourd'hui à ce sujet : la forte consommation de sucre produit de l’hyperglycémie, puis de l’hyperinsulinémie qui va stimuler la formation de la tumeur cancéreuse et accélérer la croissance des cellules tumorales.

Les Français consomment en moyenne 40 kg de sucre par an, soit environ 110 grammes par jour. Ce chiffre est dangereusement élevé. Il devrait être réduit au minimum des trois quarts, c'est-à-dire descendre en dessous de 10 kg par an. On peut en dire autant de la viande et des produits laitiers.

Alors priorité aux fruits, légumes et céréales complètes, baies, noix, poissons gras de haute mer riches en précieux nutriments (collagène, minéraux, vitamines liposolubles et acides gras omega-3 à longues chaînes). Un peu de viande, de produits laitiers (surtout au lait de chèvre et de brebis) et d’huiles végétales (préférence à l’huile d’olive, de noix, de colza) et très peu de sucreries.


Mangez plus de fibres, ce sont des « prébiotiques »

L'alimentation moderne, trop riche en produits concentrés (viande, fromage, graisses et sucreries), est pauvre en fibres. Si les fibres alimentaires ne sont pas des nutriments essentiels à notre organisme, elles sont indispensables à l’entretien de notre flore intestinale qui s'en nourrit et les transforme en acides organiques, qui protègent et régénèrent la muqueuse intestinale.

Certaines fibres alimentaires sont solubles parce que de bas poids moléculaire. On les appelle alors des « prébiotiques », parce qu'elles stimulent de façon ciblée la croissance des bactéries « probiotiques » ou bonnes bactéries de l’écosystème intestinal.

Puisque votre flore intestinale se nourrit de fibres, il ne faut pas la laissez dépérir en la privant des fibres solubles. C’est ce qui est apporté majoritairement par les fruits de saison bien mûrs et une grande variété de légumes (priorité aux crucifères).

Préférez des légumes et des fruits bio, car il ne contiennent pas de pesticides (cancérigènes) et de conservateurs (antibactériens et antifongiques qui altèrent votre flore intestinale).


Redécouvrez les produits lactofermentés

Toutes les semi-conserves fermentées contiennent des bactéries du groupe lactique (Lactococcus, Enterococcus, Leuconostoc, Pediococcus, Streptococcus, Lactobacillus).

Intuitivement, nos ancêtres avaient compris que les produits lactofermentés se conservaient bien et que leur consommation favorisait leur santé. Depuis le début du siècle dernier, des microbiologistes ont mis progressivement en évidence que certaines bactéries qui se développent spontanément dans les produits lactofermentés ont des caractéristiques « probiotiques » c’est-à-dire bénéfiques à la santé.

La choucroute est consommée depuis l'époque des Romains et le chou fermenté reste un plat important dans la cuisine d'Europe centrale, de l'Alsace jusqu'à l'Ukraine. En Pologne, c'est le jus de betterave rouge fermenté qui forme la base du plat national, le Borsch (soupe de betterave rouge).

Dans les pays asiatiques aussi, le chou fermenté est important, comme le « Kimshi » de Corée, mais la plupart des légumes peuvent être consommés sous cette forme : carottes, aubergines, oignons, concombres...

Dans notre alimentation occidentale, les olives, les cornichons, les betteraves rouges, les navets, etc. peuvent être conservés par lactofermentation. A noter cependant que de plus en plus l'industrie agro-alimentaire conserve ces produits dans des saumures ou dans du vinaigre ou les stérilise après la fermentation, ce qui détruit les bactéries. La bière actuelle, bien que fermentée, est le plus souvent pasteurisée et contient très peu de bactéries et de levures.

Les laits fermentés, en revanche, sont tous riches en bonnes bactéries douées de caractères « probiotiques » de performances différentes selon l’espèce et le biotype bactérien utilisés.

C’est le cas du yoghourt (fermenté par Streptococcus thermophilus et Lactobacilus bulgaricus), du lait à l’acidophilus (fermenté par Lactobacillus acidophilus), du lait au bifidus (fermenté par Bifidobacterium bifidum, longum, breve ou lactis), du kéfir (fermenté par plusieurs espèces de Lactococcus, Leuconostoc, Lactobacillus, Sacharomyces, Kluyveromyces, etc.). Tous ces laits fermentés présentent un intérêt pour la santé, surtout lorsque la matière première est du lait de chèvre, de brebis ou de jument. En ce qui concerne les yaourts classiques, ils présentent moins d’intérêt car de plus en plus de personnes développent une intolérance au lait de vache, avec manifestations inflammatoires (rhinite, sinusite, arthrite, arthrose, etc.).


Adaptez votre façon de manger

Veillez à suffisamment mâcher et imprégner vos aliments de salive, notamment ceux riches en amidon (céréales, fruits et légumes). Une bonne mastication garantit que la première phase de la digestion ait lieu dans la bouche sous l’effet de l’amylase de la salive et évite une fermentation intestinale incomplète, source de troubles digestifs.

Evitez d’abuser des aliments pouvant entraîner chez certaines personnes des réactions d’intolérance immunitaire : lait de vache et ses dérivés, céréales modernes riches en gluten et leurs dérivés.


Pas d'eau chlorée

La raison pour laquelle du chlore est ajouté dans l'eau du robinet avant d'être distribuée est précisément que cela permet de tuer les germes nuisibles qu'elle peut contenir.

C'est une excellente chose, et c'est depuis que ces mesures ont été prises que la dysenterie ou le choléra ont disparu dans nos pays industrialisés.

Cependant, il faut bien comprendre que le chlore a le même effet dans votre tube digestif : il a tendance à le désinfecter, tuant indifféremment mauvais et bon microorganismes. Evitez donc tout contact inutile avec des substances bactéricides (qui tuent les bactéries) ou fongicides (qui tuent les levures et champignons), y compris les produits pour désinfecter les mains et la peau, car elles tuent indifféremment les bonnes et les mauvaises souches microbiennes. Or, la peau et les organes sexuels sont aussi couverts d’une microflore qui s’oppose aux germes nuisibles ; il convient donc de la préserver.

Ces précautions étant prises, votre microflore de protection va d'elle-même se rééquilibrer, à condition que votre alimentation et votre mode de vie le permettent car ils sont les moyens les plus puissants de retrouver une bonne santé.

Pour faciliter le processus, vous pouvez toutefois aussi prendre certains compléments alimentaires. Le problème est qu'ils sont très difficiles à obtenir. La plupart des « probiotiques » vendus dans le commerce ne marchent pas, ne serait-ce que parce qu'ils sont vendus en comprimés, ce qui suppose de leur appliquer une forte pression qui fait monter la température... et tue les bactéries vivantes !

Je vous souhaite une bonne et belle vie,

Jean-Marc Dupuis