jeudi 22 septembre 2016

10 natürliche Fatburner

Schlank essen — Gegen Fett hilft nur Ausdauersport? Von wegen: Diese natürlichen Fatburner lassen sich ganz einfach in den Speiseplan einbauen und kleine Pölsterchen schmelzen

Chili
Wer’s scharf mag, ist klar im Vorteil: Denn der Scharfstoff Capsaicin (steckt auch in Ingwer) regt den Stoffwechsel an, Magen und Darm werden aktiv, die Fettverbrennung wird auf Trab gebracht. Außerdem werden Insulin- und Blutfettwerte gesenkt und die Durchblutung angeregt.

Eier

Bei der Fettverbrennung gibt besonders das Eiweiß Vollgas. Übrigens: Auch das Eigelb ist besser als sein Ruf. Es steckt voller Proteine und wichtiger Nährstoffe wie Calcium, Phosphor, Eisen und Vitaminen (A, B und E).

Mandeln

In Mandeln steckt neben guten Fetten die Alpha-Linolsäure. Die sorgt für einen konstanten Fettstoffwechsel.

Haferflocken

Haferflocken (egal ob kernig oder zart) stecken voller löslicher Ballaststoffe, Magnesium, Eisen und B-Vitamine. Sie sättigen schnell und lange schon in kleinen Mengen. Sie sind eine der 5 wichtigsten Zutaten für ein gesundes Frühstück.

Trockenfrüchte

Getrocknete Pflaumen oder Aprikosen unter das Müsli gemischt kurbeln durch ihre sekundären Pflanzenstoffe den Energieverbrauch an und sind wahre Fatburner. Dazu haben sie wenig Kalorien, fördern die Verdauung und stecken voller Magnesium. Sie empfehlen sich vor allem als Snack nach dem Mittagessen, weil sie den Heißhunger auf Süßes stoppen.

Chia-Samen

Die Samen aus Mexiko sind eine echte Protein-Bombe. Außerdem enthalten sie viel Eisen, Calcium und Omega-3-Fettsäuren. Diese Kombination heizt die Fettverbrennung ordentlich an.

Avocado

Ja, die Avocado ist fettreich – aber Gott sei Dank voller einfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem kurbelt die Aminosäure L-Carnitin die Fettverbrennung in der Leber an. Achtung, werfen Sie Ihren Avocdokern niemals weg, denn er ist eine wahre Geheimwaffe.

Lachs

Auch der Lachs ist ein Fettlieferant der guten Sorte. Er strotzt vor Omega 3-Fettsäuren und enthält zudem jede Menge Eiweiß. Das macht ihn zu einem ebenso ausgezeichneten wie köstlichen Fettverbrenner.

Spargel

Das Stangengemüse steckt voller guter Nährstoffe wie Phosphor und Calcium und wertvoller Vitamine. So wandelt Vitamin B2 z.B. Traubenzucker und Fette in Energie um. Außerdem heizt das Vitamin B1 den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel an.

Beeren

Gute Nachrichten für Naschkatzen: Erdbeeren, Himbeeren oder auch Brombeeren sind nicht nur köstlich süß, sie machen auch Dank ihrer enthaltenen Quellstoffe lange satt. Außerdem steckt besonders in der Erdbeere viel Wasser und wenig Zucker. Die besten Fatburner-Obstsorten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Infused Water für den Herbst

Trinken Sie sich schön — Infused Water ist im Trend. Wir haben für Sie die Herbst-Geschmacksrichtungen zusammen gestellt. Von Nelke bis zu Salbei über Rosmarin und Basilikum ist alles dabei. Finden Sie Ihren Favorit.

Im Sommer haben wir mit dem aromatisierten Wasser unsere Flüssigkeitsspeicher aufgefüllt. Damit muss im Herbst nicht Schluss sein. Im Gegenteil: Wir haben wir sechs verschiedene Rezeptideen des Infused Waters für Sie. Detox auch in der kühleren Jahreszeit.

Zitronengras-Nelken-Wasser

Zutaten: 1 Stange Zitronengras, ½ Bio-Zitronenschale, 1 Nelke und 1 EL flüssigen Honig. Mit 400 ml heißem Wasser übergießen. Lassen Sie das Wasser 5 Minuten ziehen, dann geben Sie es durch einen Sieb in eine Karaffe oder eine Thermosflasche.

Minze-Ingwer-Wasser

Zutaten: 2 Stängel frische Minze, 20 g Ingwer (in Scheiben), ¼ Bio-Zitronenschale und 1 TL Honig. Mit 400 ml heißem Wasser übergießen. Lassen Sie das Wasser 5 Minuten ziehen, dann geben Sie es durch einen Sieb in eine Karaffe oder eine Thermosflasche.

Salbei-Orangen-Wasser

Zutaten: 5 Salbei-Blättern, 20 g Ingwer (in Scheiben), ¼ Bio-Orangenschale und 1 TL Agavendicksaft. Mit 400 ml heißem Wasser übergießen. Lassen Sie das Wasser 5 Minuten ziehen, dann geben Sie es durch einen Sieb in eine Karaffe oder eine Thermosflasche.

Rosmarin-Ingwer-Wasser

Zutaten: 20 g Ingwer (in dünnen Scheiben), 1 Zweig Rosmarin, 1 Stängel Zitronengras, ¼ Bio-Limettenschale und 1 TL Honig. Mit 400 ml heißem Wasser übergießen. Lassen Sie das Wasser 5 Minuten ziehen, dann geben Sie es durch einen Sieb in eine Karaffe oder eine Thermosflasche.

Kardamom-Anis-Wasser

Zutaten: 2 Kardamomkapseln, 1 Sternanis, ¼ Bio-Orangenschale und 1 TL Agavendicksaft. Mit 400 ml heißem Wasser übergießen. Lassen Sie das Wasser 5 Minuten ziehen, dann geben Sie es durch einen Sieb in eine Karaffe oder eine Thermosflasche.

Basilikum-Himbeer-Wasser

Zutaten: 4 Stängel frisches Basilikum, ¼ Apfel, 1 EL Limettensaft und 1 TL Honig. Mit 400 ml heißem Wasser übergießen. Lassen Sie das Wasser 5 Minuten ziehen, dann geben Sie es durch einen Sieb in eine Karaffe oder eine Thermosflasche. Frische Himbeeren hinzufügen.

Kaffeepeeling & Co. selber machen

Kaffee schmeckt nicht nur wunderbar, nein, er pflegt die Haut auch auf optimale Weise. Wie das geht und wie Sie sich Kaffeepeeling, Haarmaske, Augenbalsam und andere Kosmetikprodukte ganz leicht selber machen können, lesen Sie hier

Sie können Kosmetik-Produkte kaufen – oder sich ganz leicht selber machen, mit Hilfe von Kaffee. Ganz ohne Zusatzstoffe pflegt er die Haut und sorgt mit seinem Koffeinanteil für eine verbesserte Durchblutung. Der Vorteil: Sie können dafür einfach den Kaffeesatz aus Ihrem Filter verwenden und ihn mit einigen natürlichen Zusätzen aus dem Haushalt nach Wunsch verfeinern.

1. Kaffeepeeling
Die Basis für Ihr Kaffeepeeling bilden etwa fünf Esslöffel Kaffeepulver, die Sie mit kochendem Wasser übergießen und abkühlen lassen. Natürlich können Sie auch einfach die entsprechende Menge Kaffeesatz aus Ihrem Filter verwenden. Eigentlich ist Ihr Kaffeepeeling jetzt schon fertig. Sie können es jedoch noch verfeinern: Je zwei Esslöffel Olivenöl, Jojobaöl oder Honig dazugeben, und schon haben Sie das Peeling zusätzlich zum Koffein mit noch mehr hautpflegenden Substanzen angereichert.


2. Strahlender Teint
Eine halbe Tasse Kaffeesatz mit einer halben Tasse Kakaopulver vermischen. Eine Tasse Vollmilch hinzugeben und rühren, bis eine Paste entstanden ist. Um die Feuchtigkeit zu wahren, noch einen Esslöffel Honig hinzufügen. Auf das saubere Gesicht auftragen und für mindestens 15 Minuten einwirken lassen. Mit warmem Wasser abspülen.


3. Haarvolumen
Eine Handvoll Kaffeesatz mit einem Klacks Shampoo oder Conditioner mischen und sanft in den Haaransatz einarbeiten, um die Durchblutung der Kopfhaut zu stimulieren. Ein paar Minuten warten und ausspülen.


4. Augenbalsam
Tunken Sie zwei Wattepads in eine abgekühlte Tasse Kaffee. Diese auswringen und über die geschlossenen Augen legen. Dann 10 Minuten warten, bis die Flüssigkeit von Ihrer Haut aufgenommen worden ist.


After-Sun
DIY: Verdünnen Sie eine Tasse gebrühten Kaffee mit kaltem Wasser und weichen Sie ein Tuch oder Ähnliches in der Mischung ein. Dann auf die sonnenverbrannten Stellen legen und Ihre Haut wird sich sofort kühler und besser anfühlen.
Das Peeling entfernt alte Hautschuppen und fördert die Zellerneuerung. Das Koffein wirkt anregend und fördert die Durchblutung. Wenn Sie Ihr Kaffeepeeling regelmäßig anwenden, kann sich Ihr Hautbild deutlich verbessern und sogar Cellulite entgegen wirken. Etwa zweimal in der Woche können Sie das Peeling einfach beim Duschen mit einbauen. Tragen Sie es mit kreisenden Bewegungen auf und spülen Sie es anschließend mit lauwarmem Wasser ab. Zusätzlich zur pflegenden Wirkung sorgt das Peeling für ein erfrischendes, belebendes Hautgefühl.

Mit Kaffee lässt sich ein zartes Peeling herstellen, das Ihren Teint strahlen lässt.
Laut einer Studie der Universität Lübeck, fördert eine regelmäßige Behandlung der Haare mit Kaffee das Haarwachstum und stärkt die Haarwurzeln.
Koffein hilft dabei, die Flüssigkeit abzuleiten, die die Schwellungen unter den Augen veranlasst und es engt die Blugefäße ein, die für Augenringe veranwortlich sind.
Kaffee besitzt entzündungshemmende Eigenschaften, die Rötungen lindern sowie Antioxidantien, die UV-bedingte freie Radikale bekämpfen. Mehr noch: Forscher haben herausgefunden, dass Koffein, oberflächlich aufgetragen, Hautkrebs auf molekularer Ebene bekämpft.

Verschiedene Peelings für jedes Budget finden Sie hier.

mardi 20 septembre 2016

Zuckerersatz: Die neun gesündesten Süssungsmittel

Ein gesunder Zuckersatz ist der Traum vieler Menschen. Es sollte ein pflanzlicher Zuckerersatz sein, also kein synthetischer Süssstoff aus dem Chemielabor. Die Auswahl an gesundem Zuckerersatz ist gar nicht so klein, wie man glauben könnte. Gesund bedeutet hier, dass die vorgestellten Süssungsmittel in gemässigten Mengen keine gesundheitlichen Nachteile mit sich bringen. Im Gegenteil: Viele unserer neun gesündesten Süssungsmittel sind ein echter gesunder Zuckerersatz pflanzlichen Ursprungs. Sie süssen nicht nur, sondern schenken Ihnen zusätzlich noch den einen oder anderen Gesundheitsvorteil.

Ohne Zucker ist das Leben nur halb so schön – zumindest für Naschkatzen. Leider hat der gewöhnliche weisse Zucker nichts als Nachteile. Und ein herkömmlicher Zuckerersatz wie Süssstoffe (Aspartam & Co) ist auch nicht viel besser.
Wie schön wäre es doch, wenn es einen GESUNDEN Zuckerersatz pflanzlichen Ursprungs gäbe oder – noch besser – gleich eine ganze Reihe gesunder Zucker-Alternativen!
Wir stellen Ihnen die neun gesündesten Süssungsmittel vor:


Die neun gesündesten Süssungsmittel – natürlich pflanzlich

Unsere Liste mit den neun gesündesten pflanzlichen Zucker-Alternativen beginnt mit den bekanntesten und gleichzeitig am stärksten verarbeiteten Süssungsmitteln (Steviaextrakt und Xylit) und geht dann zu immer weniger bekannten und gleichzeitig immer naturbelasseneren Süssungsmitteln über.
Doch trotz des starken Verarbeitungsprozesses schaden Steviaextrakt und Xylit der Gesundheit kein bisschen. Im Gegenteil. Beide haben z. B. auf die Zahngesundheit und Stevia bei Diabetes nachweislich sehr positive Auswirkungen. Überdies kann man für etliche Einsatzgebiete auch direkt die naturbelassenen Steviablätter verwenden und muss nicht auf den unnatürlichen, stark verarbeiteten Steviaextrakt ausweichen.
Für welchen gesunden Zuckerersatz Sie sich letztendlich entscheiden, hängt insbesondere vom erwünschten Einsatzgebiet ab. Denn nicht jedes Süssungsmittel löst sich im Tee auf, nicht jedes eignet sich zum Kuchenbacken und nicht jeder Zuckerersatz passt geschmacklich in den (Lupinen-)Kaffee.


Gesunder Zuckerersatz Nr. 1 – Stevia

Stevia gehört zu den Süssstoffen – was bedeutet, dass man mit winzigen Mengen dieselbe Süsskraft des Haushaltszuckers erreicht. Stevia soll gar bis zu 300mal süsser sein als Zucker und ist daher ein wunderbarer und dazu noch pflanzlicher Zuckerersatz. Gleichzeitig verändert sich der Blutzuckerspiegel durch Stevia nicht, und die Bauchspeicheldrüse bleibt entspannt (sie muss kein Insulin ausschütten).
Im Gegensatz dazu hätte ein hoher Blutzuckerspiegel genau wie ein hoher Insulinspiegel viele gesundheitliche Nachteile – die nun allesamt bei Stevia wegfallen. So weiss man beispielsweise, dass hohe Blutzucker- und hohe Insulinspiegel sowie immer wiederkehrende starke Blutzuckerschwankungen chronisch entzündliche Prozesse fördern und diese wiederum am Beginn nahezu jeder chronischen Erkrankung stehen – ob diese nun Diabetes heisst, Rheuma, Bluthochdruck, Parodontitis oder Arteriosklerose.
Ja, sogar Probleme wie Tinnitus, Alzheimer, Parkinson, Fibromyalgie, Asthma, Akne und Allergien gehen stets mit chronischen Entzündungen einher, verschlimmern sich, wenn ein entzündungsfördernder Lebensstil gepflegt wird und bessern sich, wenn entzündungshemmende Massnahmen ergriffen werden – wozu in jedem Falle auch der richtige pflanzliche Zuckerersatz gehört.
Will man komplett auf Zucker verzichten (auch auf die gesünderen Varianten wie Vollrohr- oder Kokosblütenzucker), dann ist Stevia eine gute Idee – vor allem, wenn nur Getränke gesüsst werden sollen.
Bei anderen Rezepturen wie Kuchen, Torten und Gebäck ist es hingegen schwieriger, reines Stevia richtig einzusetzen und so zu dosieren, dass der Geschmack zufrieden stellend ausfällt. Daher werden in viele Stevia-Produkte auch andere Zuckerersatzstoffe wie Erythrit gemischt. Dieses verleiht dem Süssungsmittel mehr Fülle, so dass es ähnlich wie Zucker dosiert und verwendet werden kann. Wenn Sie reines Stevia möchten, müssen Sie beim Kauf also sehr gut Acht geben, ob dieses allein enthalten ist oder nicht vielleicht noch weitere Süssungsmittel beigemischt sind.
Stevia ist ein hervorragender und gesunder Zuckerersatz zum Süssen von Tee, Kaffee, Mate, Shakes und Smoothies oder Desserts. Für Tee kann man die natürlichste Stevia-Variante wählen, nämlich das grüne Steviablattpulver, die getrockneten Blätter oder – wenn man eine Stevia-Pflanze besitzt – auch die frischen Blätter. Pulver und Blätter gibt man zum Tee, überbrüht alles mit heissem Wasser und seiht auch alles gemeinsam wieder ab. Steviapulver kann man auch einfach mittrinken.
Für Kaffee gibt es kleine Stevia-Tabs im Spender, die sich völlig auflösen. Doch handelt es sich hier nicht mehr um das natürliche Stevia, sondern um die aus Stevia isolierten Süssstoffe. Derartige Stevia-Extrakte gibt es nicht nur in Tabs-Form, sondern auch als weisses Pulver oder in Flüssigform.
Stevia ist ideal für Diabetiker und wirkt Karies so gut entgegen, dass Stevia längst vielen naturkosmetischen Zahncremes beigemischt wird.


Gesunder Zuckerersatz Nr. 2 - Xylit

Xylit ist ein weiteres recht gesundes Süssungsmittel. Es hat inzwischen viele Bezeichnungen, wie z. B. Xylitol oder Birkenzucker. Xylit gehört zu den Zuckeraustauschstoffen – und damit zur selben Familie wie Sorbit, Mannit, Erythrit etc. Normalerweise wird Xylit aus den Resten der Maiskolben hergestellt; manche Xylit-Händler bieten jedoch noch Xylit an, das nach wie vor aus Birkenholz stammen soll. Das Ergebnis – ob aus Mais oder Birken – ist jedoch identisch. Xylit ist somit kein synthetischer Zuckerersatz, sondern einer aus pflanzlichen Rohstoffen.
Xylit entsteht in Mengen von bis zu 15 Gramm auch im Laufe des Energiestoffwechsels im menschlichen Körper, so dass es sich um keinen körperfremden Stoff handelt. Dennoch können – wie bei allen Zuckeraustausschstoffen – grössere Xylitmengen abführend wirken. Die entsprechende Dosis ist jedoch sehr individuell. Man geht davon aus, dass 0,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht gut vertragen werden. Überdies weiss man, dass sich der Körper langsam an grössere Xylitmengen gewöhnen kann. Bei anderen Zuckeraustauschstoffen wie Sorbit ist das nicht der Fall.
Xylit hebt weder Blutzuckerspiegel noch Insulinspiegel merklich an und hat daher entzündungshemmende Effekte. Besonders bekannt ist jedoch der positive Einfluss von Xylit auf die Zahngesundheit. Verschiedene Studien zeigten, dass Xylit Karies, Zahnbeläge und auch Zahnfleischprobleme sehr gut hemmen kann. Details dazu finden Sie hier: Xylit für eine perfekte Zahnpflege, wo auch beschrieben wird, wie Sie die tägliche Mundspülung mit Xylit durchführen können.
Mengenmässig wird Xylit genau wie Zucker verwendet, weshalb er ein ganz besonders beliebter Zuckerersatz darstellt. Man tauscht also den Zucker einfach gegen Xylit – jedoch (wie oben erwähnt) immer in jenem Mass, das man gut verträgt bzw. an das man gewöhnt ist.
Bei Hefeteig muss allerdings etwas Zucker zusätzlich gegeben werden (1 bis 2 TL), da die Hefe ja "Futter" braucht.
Achten Sie ferner darauf, dass sich kein Hund etwas von den mit Xylit gesüssten Speisen stibitzen kann, da Xylit auf den Hunde-Organismus anders wirkt als auf den menschlichen Körper und Hunden schadet, ja sogar tödlich für sie sein kann (bei Mengen von 3 bis 4 Gramm Xylit pro Kilogramm Körpergewicht, was bei kleinen Hunden schnell erreicht ist). Xylit führt bei Hunden zu einem sehr starken Insulinanstieg und daraufhin natürlich zu einem plötzlichen Abfall des Blutzuckerspiegels.


Gesunder Zuckerersatz Nr. 3 – Ahornsirup

Ein sirupartiger Zuckerersatz ist der Ahornsirup. Im Gegensatz zu den beiden vorigen Zucker-Alternativen beeinflusst der Ahornsirup den Blutzuckerspiegel sehr wohl, allerdings nicht annähernd so negativ wie etwa der Haushaltszucker. Da der Ahornsirup überdies nicht so einen hohen Gehalt an Fructose aufweist wie beispielsweise der Agavendicksaft, bringt er auch nicht die ungünstigen Eigenschaften des Fruchtzuckers mit sich.
Ahornsirup hat – je nach Grad – einen mehr oder weniger starken malzähnlichen Eigengeschmack und passt daher als Zuckerersatz nicht in jede Rezeptur. Sehr gut schmeckt der Ahornsirup jedoch zu vielen Desserts, zu Shakes, zu Marmelade, zu Gebäck und etlichen Kuchenarten (z. B. im Apfelstrudel) sowie im Tee. Auch in herzhaften Rezepturen kann der Ahornsirup als Zuckerersatz eingesetzt werden, z. B. in Dressings. Weniger gut jedoch schmeckt er im Kaffee und in Torten.
Viele weitere Informationen zum pflanzlichen Zuckerersatz namens Ahornsirup finden Sie hier: Ahornsirup – Ist er wirklich so gesund?


Gesunder Zuckerersatz Nr. 4 – Yacon

Yacon (Smallanthus sonchifolius) ist eine Pflanze aus Südamerika. Seit Jahrhunderten wird sie dort als Nähr- und Heilpflanze verwendet. Man glaubt, dass Yacon bei Diabetes, Nierenkrankheiten und Verdauungsbeschwerden helfen kann, was sich zum grössten Teil auch tatsächlich bewahrheitet hat.
Die knollenförmige Yaconwurzel erinnert optisch an die Süsskartoffel. Aus Yacon kann ein leckerer und äusserst gesunder Zuckerersatz hergestellt werden: Yaconsirup und Yaconpulver. Beide sind noch sehr unbekannte Süssungsmittel – nicht zuletzt deshalb, weil ihr Verkauf in der EU bislang untersagt war. Yacon gilt als Novel Food, als neuartiges Lebensmittel.
Zwar ist weder Yaconsirup noch Yaconpulver wirklich neuartig, da man beide in ihrer südamerikanischen Heimat schon seit Jahrhunderten isst. Das aber interessiert die hiesigen Bürokraten bekanntlich nicht. Und der Zucker- samt Süssstoffindustrie ist es natürlich nur recht, wenn gesunde Süssungsmittel möglichst lange in der Versenkung bleiben. Glücklicherweise ist die Yaconwurzel als Sirup und Pulver jedoch auch in der EU inzwischen frei erhältlich.
Bei der Herstellung des Yaconpulvers wird die Yaconwurzel in Stücke geschnitten, entsaftet und dehydriert, bis nur noch das Pulver übrig bleibt. Will man Yaconsirup herstellen, presst man zunächst den Saft aus der Wurzel, filtert diesen und dickt ihn bis zur Sirupkonsistenz ein. Sirup und Pulver sind von sanfter Süsse und stellen die beiden besten Quellen für Fructooligosaccharide dar, womit wir schon zum ersten von vielen gesundheitlichen Vorteilen des Zuckerersatzes aus Yacon kommen:
  • Fructooligosaccharide sind präbiotische und süss schmeckende lösliche Ballaststoffe. Der Yaconsirup besteht gar zu 40 – 50 Prozent aus Fructooligosacchariden, die der nützlichen Darmflora als Nahrung dienen, der Darmgesundheit sehr förderlich sind und die Verdauung regulieren. Daher wirken Yaconsirup und Yaconpulver so gut bei chronischen Verstopfungen wie auch bei Durchfällen.
     
  • Die Fructooligosaccharide gehören zwar zu den Kohlenhydraten, sind als Ballaststoffe jedoch unverdaulich, gelangen also nicht – wie Zucker – ins Blut und erhöhen daher weder das Körpergewicht noch den Blutzuckerspiegel. Infolgedessen soll Yacon den sagenhaften glykämischen Index von 1 aufweisen. (Glucose liegt bei 100, Haushaltszucker bei 70 und Ahornsirup bei 65).
     
  • Yacon trägt ausserdem zur Deckung des Mineralstoffbedarfs bei, was man von Zucker nicht gerade sagen kann. Während Zucker so gut wie gar keine Mineralien liefert, enthält das Yaconpulver 130 mg Calcium, 860 mg Kalium und 2,9 mg Eisen pro 100 Gramm.
     
  • Yaconsirup und Yaconpulver liefern deutlich weniger Kalorien als Haushaltszucker und auch als Honig, womit die Yaconsüsse zu den kalorienarmen Zucker-Alternativen gehört.
     
  • Yaconsirup und Yacaonpulver sind sehr gut für Diabetiker geeignet.
     
  • Yaconsirup und Yaconpulver helfen beim Abnehmen und reduzieren die Insulinresistenz (Diabetes-Vorstufe):
In den USA ist Yaconsirup schon länger bekannt, aber nur – wie könnte es anders sein – weil eines Tages verkündet wurde, dass Yaconsirup schlank und rank mache – wie eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie aus dem Jahr 2009 gezeigt hatte:
Als Teilnehmer stellten sich 55 übergewichtige Frauen mit Cholesterinproblemen und Verstopfung zur Verfügung. Während der Studiendauer von 4 Monaten sollten die Frauen eine fettarme und auch kalorienreduzierte Ernährung praktizieren. Man teilte die Frauen in zwei Gruppen. 40 Frauen nahmen Yaconsirup (zwischen 0,14 bis 0,29 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht), 15 Frauen nahmen einen Placebo-Sirup.
Nach Ende der Studie hatten die Yacon-Frauen 15 Kilogramm verloren, während die Frauen in der Placebo-Gruppe 1,6 Kilogramm zugenommen hatten. Bei den Yacon-Frauen regulierte sich ausserdem die Verdauung, so dass sie kaum noch unter Verstopfung litten. Auch sanken die Nüchterninsulinwerte bei jenen Frauen, die den Yaconsirup eingenommen hatten um 42 Prozent. Gleichzeitig reduzierte sich die Insulinresistenz der Zellen um 67 Prozent. Auch die zuvor hohen Cholesterinwerte sanken um 29 Prozent auf unter 100 mg/dL.
Insgesamt zeigten sich in der Yacon-Gruppe also dramatische Verbesserungen – sowohl was das Gewicht als auch was die Stoffwechselfunktionen betraf. In der Placebo-Gruppe hingegen blieb alles mehr oder weniger beim Alten.
Yaconsirup und Yaconpulver schmecken sanft süss und passen als leckerer und pflanzlicher Zuckerersatz in fast alle Rezepturen, die Süsse benötigen.


Gesunder Zuckerersatz Nr. 5 – Kokosblütenzucker

Der Kokosblütenzucker wird aus dem Blütennektar der Kokospalme gewonnen. Er wird nach traditioneller Art eingedickt, getrocknet und gemahlen. Somit ist er also weniger ein Zuckerersatz als vielmehr ein sehr naturbelassener Zucker – weder raffiniert noch gebleicht oder anderweitig verarbeitet.
Ausserdem sagt man dem Kokosblütenzucker einen niedrigen glykämischen Index (GI) von gerade einmal 35 nach. Das bedeutet, der Verzehr von Kokosblütenzucker führt zu einem nur sehr geringen und vorübergehenden Blutzuckeranstieg und daher nicht zu heftigen Blutzuckerschwankungen – wie wir das von herkömmlichen Zuckersorten kennen. Blutzuckerschwankungen gelten – wie oben erwähnt – als entzündungsfördernd und damit auch als krankheitsfördernd.
Gleichzeitig ist der Kokosblütenzucker arm an freier Fructose, so dass er auch nicht deren Nachteile mit sich bringt.
Kokosblütenzucker ist nicht so süss wie der Haushaltszucker. Dennoch wird im Allgemeinen empfohlen, ihn 1 : 1 wie Haushaltszucker einzusetzen. Der Kokosblütenzucker schmeckt kaum nach Kokos, sondern eher nach Karamell.
Weitere Informationen über den Kokosblütenzucker, z. B. wie er Gallenblasenerkrankungen und Darmkrebs vorbeugen kann, lesen Sie hier: Kokosblütenzucker


Gesunder Zuckerersatz Nr. 6 – Palmzucker

Palmzucker wird in den Tropen, hauptsächlich in Indien, schon sehr lange verwendet. Er wird – wie der Kokosblütenzucker – aus dem Blütennektar bestimmter Palmen – den Zuckerpalmen – gewonnen. Sein Geschmack erinnert ähnlich wie der Kokosblütenzucker an Karamell und passt daher zu sehr vielen Rezepturen.
Sein glykämischer Index ist mit 40 für ein Süssungsmittel ebenfalls sehr niedrig angesiedelt. Und genau wie beim Kokosblütenzucker ist auch hier der Fructosegehalt mit 3,1 Gramm pro 100 Gramm sehr gering.
Palmzucker soll überdies sehr interessante Nährwerte haben – wobei diese teilweise mit Vorsicht zu geniessen sind. Selbst in wissenschaftlichen Abhandlungen findet man ganz unterschiedliche Werte. So sollen beispielsweise laut einer Studie, die 2013 im Indian Journal of Traditional Knowledge veröffentlicht wurde, pro Gramm Palmzucker 2,5 mg Eisen enthalten sein, was einem extrem hohen und unglaubwürdigen Eisengehalt von 250 mg pro 100 g entsprechen würde. Andere Analysen zeigen Eisenwerte von 30 mg pro 100 g, was deutlich realistischer scheint und womit der Palmzucker bereits ab 1 EL pro Tag sehr gut zur Eisenversorgung beitragen könnte.
Besonders spannend ist, dass so mancher Palmzucker-Hersteller in letzter Zeit damit wirbt, sein Produkt enthalte sogar verwertbares Vitamin B12 und zwar in so hohen Dosen, dass schon 1 EL Palmzucker den Tagesbedarf an Vitamin B12 zu 133 Prozent decken könne. Vitamin B12 ist nach aktuellem Wissenschaftsstand ausschliesslich in tierischen Lebensmitteln zu finden.
Sollte es sich tatsächlich um ein bioverfügbares B12 handeln, wäre dies eine Sensation – insbesondere für vegan lebende Menschen, die dann auf diesem Wege – ganz ohne Pillen und dennoch rein vegan – einem B12-Mangel vorbeugen könnten. Überprüfen liess sich diese Angelegenheit zunächst nicht, da sich der Hersteller entsprechende Nachweise (die Analyse) mit 100 Pfund bezahlen lassen wollte.
Schliesslich lagen uns die angeblichen Nachweise zum B12-Gehalt des Palmzuckers vor. Doch wich unsere anfängliche Begeisterung, endlich eine pflanzliche B12-Quelle gefunden zu haben, zunehmender Ernüchterung.
Eine konkrete Analyse, die definitiv und mit modernsten Nachweismethoden bioverfügbares B12 im Palmzucker aufgespürt hatte, gibt es nicht. Stattdessen unternahm der Palmzuckerhändler/hersteller eigenhändig eine "Studie" mit sage und schreibe 8 Personen.
Diese erhielten nun nicht etwa täglich 1 EL Palmzucker, der laut Aussage den B12-Bedarf mit 133 Prozent ja locker hätte decken können. Die Teilnehmer sollten stattdessen 450 Gramm Palmzucker essen und zwar täglich!
Erfreulich war, dass sich der Blutzuckerspiegel in den 6(!) Studientagen trotz dieser Monstermengen offenbar nicht sonderlich veränderte. Gleichzeitig habe sich der B12-Serumspiegel erhöht, so der Palmzuckerhändler – und zwar bei 5 von den 8 Teilnehmern.
Leider erfährt man an keiner Stelle um wie viel. Da man ausserdem längst weiss, dass der B12-Spiegel im Serum wenig zuverlässig ist, raten wir letztendlich davon ab, sich auf den Palmzucker als B12-Quelle zu verlassen. Als gesunder und pflanzlicher Zuckerersatz eignet sich der Palmzucker jedoch sehr gut.


Gesunder Zuckerersatz Nr. 7 – Datteln

Ein sehr natürlicher und gesunder Zuckerersatz stellen Trockenfrüchte dar. Die meisten Trockenfrüchte haben jedoch einen spezifischen Eigengeschmack und passen daher nicht in alle Gerichte – denn Rosinen schmecken nun einmal nach Rosinen, Dörrpflaumen nach Pflaumen, Feigen nach Feigen und Birnen nach Birnen.
Datteln jedoch verfügen über eine vergleichsweise neutrale Süsse, weshalb man sie sehr gut als Süssungsmittel verwenden kann. Stellt man Suppen, Sossen, Fruchtpürees, Smoothies, Shakes etc. mit dem Mixer her und benötigt noch etwas Süsse, dann kann man eine oder zwei Datteln einfach mit in den Mixer geben.
Aus Datteln kann man jedoch auch sehr unkompliziert selbst einen "Dattelsirup" herstellen. Dieser selbstgemachte Sirup hat jedoch nichts mit käuflichem Dattelsirup zu tun. Letzterer besteht aus dem eingekochten Saft von Datteln. Der selbst gemachte Dattelsirup aber wird nicht gekocht und besteht auch nicht aus Dattelsaft.
Nehmen Sie einfach einige getrocknete Datteln, entfernen Sie die Kerne und geben Sie die Datteln in den Hochleistungsmixer. Fügen Sie etwas Wasser oder frisch gepressten Orangensaft hinzu und mixen Sie so lange, bis sich eine einheitliche Konsistenz ergibt. Den "Sirup" können Sie in Flaschen oder andere verschliessbare Gefässe abfüllen und (bis zu 10 Tagen) im Kühlschrank aufbewahren.
Der Dattelsirup passt sehr gut in Shakes, Smoothies, Proteindrinks, Superfooddrinks, aber auch in Kuchen und Gebäck. Für Tee und Kaffee ist dieser Zuckerersatz jedoch nicht geeignet.


Gesunder Zuckerersatz Nr. 8 – Das Rote-Bananenpulver

Eines der natürlichsten Süssungsmittel ist das Rote-Bananenpulver. Hochwertiges Rote-Bananenpulver wird ohne Hitzeeinwirkung hergestellt und liegt daher in Rohkostqualität vor. Gleichzeitig liefert das Rote-Bananenpulver reichlich Beta-Carotin, Kalium, immerhin 8 Prozent Eiweiss und fast 6 Prozent Ballaststoffe.
Das Rote-Bananenpulver ist gemeinsam mit dem oben beschriebenen selbst gemachten Dattelsirup der vollwertigste Zuckerersatz für Desserts, Müslis, Fruchtsalate, Joghurts, Quarkspeisen, Proteindrinks und viele Shakes und Smoothies. Auch im basischen Kuchen und in selbst gemachten Müsliriegeln kann das Rote-Bananenpulver jedes andere Süssungsmittel ersetzen.
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man den Bananengeschmack liebt. Das Rote-Bananenpulver schmeckt jedoch etwas anders als die bekannten gelben Bananen, milder und gleichzeitig fruchtiger.


Gesunder Zuckerersatz Nr. 9 – Salz

Ob Sie es glauben oder nicht: Salz kann eine Art Zuckerersatz sein. Schon eine Prise nicht-raffiniertes Meersalz (oder Himalaya-Salz, Steinsalz etc.) an Ihrem morgendlichen Smoothie, am Obstsalat oder an süssen Getränken und Speisen kann deren natürliche Süsse ohne die Zugabe von weiterem Zucker erheblich verstärken.
Salz verstärkt also nicht nur den herzhaften Geschmack vieler Lebensmittel, sondern erhöht ausserdem auch die natürliche Süsse leicht süsslich schmeckender Lebensmittel. Das bedeutet, dass Sie weniger Süssungsmittel benötigen, um Ihren Speisen die gewünschte Süsse zu verleihen, wenn Sie ein ganz klein wenig Salz darüber streuen.
Aus diesem Grund geben viele Menschen auch gerne etwas Salz auf die Wassermelone, die Zitrone oder andere Früchte. Das Salz sorgt dafür, dass die Fähigkeit des Gehirns, das Geschmacksempfinden "Süss" zu verarbeiten, verbessert wird.


Zuckerersatz – Gesund und pflanzlich

Es gibt also sehr viele Möglichkeiten, Speisen und Getränke mit gesundem Zuckerersatz zu süssen. Mit Zuckerersatz, der nicht nur gesund, sondern auch pflanzlichen, also natürlichen Ursprungs ist und nicht – wie so manche vollsynthetischen Süssstoffe – aus den Laboren der Lebensmittelindustrie stammt.
Nun wünschen wir Ihnen mit unserer Liste der gesündesten Süssungsmittel viel Spass beim Kochen, Backen, Mixen und Experimentieren – und natürlich auch beim anschliessenden süssen Geniessen.
Ihr Team vom Zentrum der Gesundheit


Quellen:

Quelle des Artikels: Zentrum der Gesundheit 

Wundermittel Kokoswasser 

Hype oder Gesundheitsquelle?


Der Hype um das Trendgetränk Kokoswasser begründet sich durch die vielen gesundheitlichen Qualitäten, die diesem Getränk zugeschrieben werden. Normales Wasser ist nicht gerade eine Geschmacksexplosion, wohingegen Kokoswasser einen erfrischenden Eigengeschmack mit sich bringt und dazu kaum Kalorien enthält!

Kokoswasser als Quelle der Gesundheit
Durch seinen leichten Geschmack erfrischt es nicht die Stars im Sommer, sondern kann auch unserem Körper Gutes tun.
Kokosnusswasser ist vielseitig einsetzbar: Es liefert Energie, unterstützt unsere Muskeln und hält die Zellen jung. Zudem ist es voller gesunder Mineralstoffe wie Magnesium, Natrium und Kalium.

Für Sportler
Kokosnusswasser ist ein optimales Sportlergetränk! Durch seine isotonische Zusammensetzung füllt es die Wasserspeicher schnell wieder auf und verbessert gleichzeitig die Funktion von Herz und Lunge. Der geringe Säuregehalt des Kokoswassers belastet den Magen nicht und ist gut verträglich. Zudem liefert es wichtige Salze und füllt die Mineralstoffdepots auf, welche durchs Schwitzen verloren gegangenen sind.

Bei Krankheit
Nicht nur zur Erhaltung des Wohlbefindens, sondern auch zur Wiederherstellung der Gesundheit eignet sich das Kokosnusswasser. Es reguliert Verdauungsstörungen und wirkt sich positiv auf Nierensteine, Infektionen des Harntraktes und Osteoporose aus. Zudem wirkt es fiebersenkend und entzündungshemmend und hilft durch die energetischen Bestandteile gegen Müdigkeit.

Für Schwangere
Durch die vielen enthaltenen Nährstoffe eignet sich Kokoswasser besonders für Schwangere. Sowohl während der Schwangerschaft als auch während der Stillzeit liefert es sowohl Mutter als auch Kind essenzielle Stoffe

Für Dich und mich
Durch seinen zellregenerativen Effekt wirkt sich Kokoswasser positiv auf Haut und Haare aus. Es beeinflusst den Stoffwechsel positiv und kann zur Entschlackung genutzt werden. Durch die enthaltenen Spurenelemente wie Jod, Zink und Mangan tut man seinem Körper gleich doppelt Gutes. Somit eignet sich Kokoswasser für jeden Menschen, der sich gesund ernähren möchte.

Für Feierfreudige
Zusammen mit Säften wie Cranberrysaft (und Alkohol) kann man Kokosnusswasser zu hippen Cocktails mixen. Diese haben den Vorteil, dass sie gesünder sind als herkömmliche Cocktails und sich daher an feucht fröhlichen Abenden immer größerer Beliebtheit erfreuen.
Auch wer zu tief ins Glas geschaut hat, kann sich am nächsten Tag mit Kokosnusswasser retten. Denn die Bestandteile des Kokoswassers ähneln in ihrer Zusammensetzung einer physiologischen Kochsalzlösung.
Beim abendlichen Cocktailmixen also am besten immer etwas Kokoswasser für den nächsten Morgen übrig lassen, damit sich der Kater schnell wieder verzieht.

Kokosnussmilch
Im Gegensatz zum Kokoswasser ist die Kokosnussmilch sehr fettreich und sollte nicht mit dem Wasser verwechselt werden. Die Milch stammt aus dem weißen Kokosnussfleisch einer braunen Kokosnuss. Das Wasser hingegen ist dünnflüssig, hat eine leicht trübe Färbung und stammt aus der grünen, noch unreifen Kokosnuss. Es schmeckt nur leicht nach Kokos und enthält eine mild herbe bis säuerliche Note, was nicht jedermanns Sache ist.

Keine Abnehmwunder erwarten
Kokoswasser scheint ein wahrer Alleskönner zu sein. Nur einem einzigen Gerücht wird es nicht ganz gerecht: Dem des Abnehm-Wundermittels! Als kalorienarmer Durstlöscher stellt es jedoch eine gute Alternative zu Limonade und Co. dar.

Hype oder Gesundheitsquelle?
Kokosnusswasser enthält eine Vielzahl an gesundheitlich förderlichen Stoffen und kann somit das allgemeine Wohlbefinden steigern. Es sollten jedoch keine Wunder erwartet werden, wie sie von den Medien teilweise versprochen werden. Popularität hat es eindeutig durch die Stars wie Madonna und Rihanna erlangt, die dieses Getränk zu ihrem Lieblingsdrink deklariert haben.
Zwar wird durch das Kokoswasser der Stoffwechsel positiv beeinflusst, es fehlen jedoch Studien, die belegen, dass allein mit Kokosnusswasser abgenommen werden kann.
Es kann jedoch sicherlich nicht schaden, das nächste Mal ein Paket Kokosnusswasser im Reformhaus mitzunehmen und so seinem Wohlbefinden einen prominenten Schub zu verleihen.

Quelle: http://www.heimgourmet.com

Weitere und sehr nützliche Gesundheits-Infos über die Kokosnuss findet ihr hier:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/search/?search_subject%5B%5D=all&q=Kokosnuss

lundi 19 septembre 2016

DETOX-WATER  - die einfache Art abzuhehmen

Detox Water mit Erdbeeren
Für das Detox Water mit Erdbeeren braucht ihr 250 g Erdbeeren, 1/2 Gurke, 2 Zweige Minze und 1 Liter gefiltertes Wasser.  Die Erdbeeren waschen, entstielen und anschließend halbieren. Die Gurke in Scheiben schneiden und mit den Erdbeeren in eine Karaffe füllen. Die Minze und das Wasser hinzugeben. Vor dem Verzehr mindestens 2 Stunden kühl stellen.

Detox Water Gurke-Zitrone
Mit diesem Wasser tut ihr eurem Organismus schon am Morgen etwas Gutes. Es wird empfohlen, ein großes Glas 30 Minuten vor dem Frühstück zu trinken. Dafür eine Bio-Zitrone und 1/2 Gurke waschen und beides in dünne Scheiben schneiden. Eine geschälte Ingwerknolle in 1 cm dicke Stücke schneiden und alle Zutaten in eine Karaffe geben.10 frische Minzblätter und 1 Liter Wasser hinzufügen und die Mischung über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. 

Detox Water mit Sternfrucht
Die Sternfrucht liefert euch volle Energie und Vitalität. Für die Zubereitung 2 Sternfrüchte waschen und in Scheiben schneiden, in die Karaffe geben und 12 gewaschene und getrocknete Minzblätter sowie 1 Liter Wasser hinzufügen. Das Detox Water für gut 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Die hübsche Sternfrucht ist nicht nur äußerst dekorativ, sondern bringt auch euren Organismus in Schwung. 

Detox Water Zitrone-Gurke-Petersilie
Dank der Petersilie steckt in diesem belebendem Detox Water nicht nur wertvolles Eisen, sondern auch Vitamin K und C. Für die Zubereitung 1/2 Gurke sowie 1 Zitrone waschen und beides in Scheiben schneiden. 10 Zweige glatte Petersilie waschen, alles in eine Karaffe füllen und mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. 

Detox Water mit Zitrone
Das Detox Water mit Zitrone ist ein bekannter Klassiker, der reich an Vitamin C ist. 3 Bio-Zitronen waschen, in Scheiben schneiden und in eine Karaffe geben. 1 Liter stilles oder auch kohlensäurehaltiges Wasser hinzufügen und für mindestens 2 Stunden kalt stellen. 

Detox Water mit Minze
Das Detox Water mit Minze ist sicherlich eine der erfrischendsten Sorten! Dafür 2 Zitronen waschen und in Scheiben schneiden und in eine Karaffe füllen. 12 Blätter Minze und 1 Liter Wasser hinzugeben und für 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. 

Detox Water mit Äpfeln
Das Detox Water mit Äpfeln ist ideal, um in Form zu bleiben und die schlanke Linie zu wahren. Für die Zubereitung 2 Äpfel waschen und vierteln, das Kerngehäuse entfernen und in Scheiben schneiden. 1 Limette ebenfalls waschen und in Scheiben schneiden. Alles in eine Karaffe füllen und 1 Liter Wasser hinzugeben. 

Detox Water Himbeer-Zitrone
250 g Himbeeren waschen und halbieren, 1 Zitrone ebenfalls waschen und in Scheiben schneiden. In ein großes Gefäß füllen und 1 Liter Wasser hinzugeben. Wer möchte, kann zusätzlich noch 4 Blätter Minze hinzufügen.
Das Detox Water eignet sich auch sehr gut für Kinder, mit dem sie sich im Sommer wunderbar erfrischen können. Einige Erdbeeren und Eiswürfel sorgen für noch mehr Frische und Fruchtgeschmack. 

Detox Water mit Zitrusfrüchten
Die volle Vitaminbombe erhaltet ihr mit diesem Zitrusfruchtwasser. 1 Zitrone und 1 Orange waschen und in Scheiben schneiden, in eine Karaffe füllen und 1 Liter Wasser hinzufügen

Detox Water mit Kiwis
Für die Zubereitung 2 Kiwis schälen und in Scheiben schneiden. 1 Zitrone waschen und in dünne Scheiben schneiden. Die Früchte in eine Karaffe geben und 1 Liter Wasser hinzufügen. 
Kleiner Dekotipp: Wenn das Detox Water ausgetrunken ist, die verbleibenden Früchte in eine transparente Salatschüssel umfüllen, Wasser hinzugeben und einige Schwimmkerzen hinein setzen. Dies kreiert eine tolle Atmosphäre bei eurem nächsten Abendessen auf der Terrasse. 

dimanche 18 septembre 2016

Der einfachste Trick um endlich abzunehmen



1. Chiawasser reguliert das Hungergefühl
Das Getränk aus Chiawasser mit Zitrone lässt sich einfach zuzubereiten und versorgt den Körper schnell mit Nährstoffen, während man gleichzeitig abnimmt.
Wer den Tag mit einem Glas Chiawasser (am besten auf nüchternen Magen) und einem ausgewogenen Frühstück beginnt, bleibt bis zum Mittagessen gut gesättigt. Somit bleiben aufkommende Hungerattacken aus und wir ruinieren uns nicht mehr die Figur mit ungesunden Snacks.

2. Chiasamen als Energielieferanten für den Tag
Vor allem der hohe Kalzium- und Eisenanteil macht Chiasamen so gesund. Zusätzlich enthalten sie viele Proteine sowie Antioxidantien.
Die enthaltenen Ballaststoffe halten lange satt und fördern somit den Gewichtsverlust. Durch das Chiawasser wird der Organismus gereinigt und der Abbau von Körperfett sowie die Verdauung gefördert

3. Zitronen gegen vorzeitiges Altern
Der Zitronensaft bereichert das Chiawasser mit Vitamin C, Antioxidantien und Mikronährstoffen. Einerseits fördert dies ein elastisches und straffes Hautbild, andererseits wird somit frühzeitiger Alterung vorgebeugt.

4. Rezept für Chiawasser mit Zitrone
Zutaten:
1 TL Chiasamen
300 ml Wasser (1 1/2 Gläser)
Der Saft einer Zitrone
1 EL Honig

Zubereitung:
Die Chiasamen etwa eine Stunde in einem halben Glas Wasser einweichen lassen. Die Zitrone pressen und den Saft in ein zweites Glas Wasser gießen. Wenn die Chiasamen eingeweicht sind, mit dem Zitronenwasser und einem Esslöffel Honig vermischen. Dazu kann ein Standmixer verwendet werden.

URLAUB FÜR SINGLES

13 Ziele für Alleinreisende

Zum allerersten Mal alleine zu reisen kann einem ganz schön Angst einjagen, aber wenn Sie den nötigen Mut dazu aufbringen können, erwartet Sie ein unvergessliches Erlebnis. Alleine zu reisen bedeutet, nur sich selbst zu verwöhnen. Ob Ihnen nach einer Party der Sinn steht, nach einem sonnigen Ort, an dem die Drinks pausenlos ausgeschenkt werden und Bars nie geschlossen haben, oder ob Sie Ihren inneren Frieden suchen und den ganzen Tag mit einem Buch in der Hand am Strand liegen möchten; für Alleinreisende gibt es auf dieser Welt viele herrliche Orte. Von den Stränden Costa Ricas zu den Gebirgen Neuseelands, an diesen Reisezielen erwarten Sie Abenteuer, Entspannung und neue Freundschaften mit Einheimischen und Gleichgesinnten. Brauchen Sie etwas Zeit für sich, dann packen Sie Ihren Koffer, steigen Sie ins nächste Flugzeug und lassen Sie es sich an einem dieser zwölf Orte so richtig gut gehen.

13. Cali, Kolumbien
In Cali, der drittgrößten Stadt Kolumbiens, wird mehr gefeiert als in jeder anderen Stadt des Landes. Man kennt Cali auch als die Salsa Welthauptstadt und getanzt werden kann hier 24 Stunden am Tag, ohne dafür verwunderte Blicke zu ernten. Für etwas Entspannung nach einer durchtanzten Nacht können wir Ihnen den Cali Zoo empfehlen. Dieser hat sich besonders auf die kolumbianische Tierwelt und Bildung spezialisiert. In Cali leben einige der schönsten Frauen weltweit, hinter jeder Ecke entdeckt man eine Salsatänzerin und die warmen, schwülen Temperaturen halten das ganze Jahr über; diese Stadt ist ein echtes Pflichtziel für Singles.

12. Island
Ein Land, das auf den Tourismus aufbaut und nicht unbedingt einer der romantischsten Orte der Welt ist – das perfekte Reiseziel für Single-Reisende. Die meisten Einheimischen sprechen perfektes Englisch und dank der englischen Beschilderung und englischen Speisekarten, findet sich jeder Alleinreisende hier problemlos zurecht. Das Ursprungsland der Tagesausflüge bietet die Gelegenheit, gleich gesinnte Reisende bei der Walbeobachtungstour, einer Wanderung oder einem entspannten Bad in den heißen Quellen kennenzulernen. Von September bis April können Sie die Polarlichter bestaunen und von Mitte Mai bis August scheint die Sonne hier, ohne auch nur einmal unterzugehen. Lassen Sie sich von der Ruhe des Landes nicht abschrecken, die Einheimischen wissen ganz genau wie man eine gute Party schmeißt und die ganze Nacht feiert; besonders in den Sommermonaten.

11. Australien
Das Wahlziel unzähliger Alleinreisender, hier bleiben Sie garantiert nicht lange alleine. Neben dem unwiderstehlichen Akzent und der Gastfreundschaft der Einheimischen warten in Australien unzählige Hostels, die besetzt werden wollen. Vom Schnorcheln im Great Barrier Reef, über eine Klettertour in den Blue Mountains von Sydney bis hin zur Erkundungstour durch das Outback; Australien ist der perfekte Ort, um all diese Dinge von Ihrer Reise-To-Do-Liste zu streichen. Finden Sie neue Freunde, verlieben Sie sich in die Natur und erleben Sie einige der traumhaftesten Strände weltweit. Von Sydney bis Perth, in Australien reisen Sie garantiert sicher.

10. Panama
Hier gehören Alleinreisende zum Stadtbild und in Panama Stadt spricht beinahe jede Person Englisch. Die lebensfrohe und vielfältige Kultur gepaart mit dem berühmten Panama Kanal und dem Ruf eines der freundlichsten Länder Zentralamerikas zu sein, sollte man sich nicht entgehen lassen. Abenteurer werden das Land dank der Zip-lining, Rafting und Surfing Möglichkeiten schnell lieben lernen. Suchen Sie eher Ruhe, dann machen Sie sich auf den Weg zu den San Blas Inseln, die bisher noch nicht im Fokus des Tourismus stehen. Dieses Land wird von den Kuna Ureinwohnern verwaltet, weshalb man hier viel unberührte Natur und Schönheit finden. Segeln Sie zu den Inseln, schlafen Sie in umweltfreundlichen Unterkünften und lassen Sie einfach einmal Ihre Seele baumeln. Nehmen Sie sich wirklich ausreichend Zeit, um die vielen Angebote des Landes auskosten zu können.

9. Maui, Hawaii
Schneeweiße Sandstrände, herzensgute Einwohner und ein großzügiges Freizeitangebot. Maui ist die perfekte Hawaii-Insel für Alleinreisende. Sind Sie auf der Suche nach Urlaubsresorts ausschließlich für Erwachsene, dann werden sie in Lahaina, West Maui die richtige Unterkunft finden. Fünf Sterne Hotels mit privaten Strandabschnitten, Pools und Wellnessbereichen erstrecken sich entlang der Inselküste. Wenn Sie sich eher für Ferienapartments interessieren, werden Sie auch in dieser Sparte schnell fündig werden. Mit einem Mietwagen vom Flughafen zum Reiseziel zu fahren, ist die schnellste Variante und eine Fahrt über die Insel ist einfach nur traumhaft. Schwimmen mit Meeresschildkröten, Kajak fahren mit Walen und eine Strandparty/Ohana miterleben – Maui werden Sie nie mehr vergessen!

8. Rio De Janeiro, Brasilien
Obwohl dies wahrscheinlich nicht die sicherste Stadt ist, hat sich Rio einen Platz in unserer Liste dennoch verdient. Wo sonst gibt es traumhafte Gebirge, unberührte Strände und Partys wie den Karneval? Rio ist nicht nur bekannt für seine Strände, man findet hier auch die besten Hotelbars der Welt (auf ins Fasano Hotel!). Machen Sie einen Spaziergang und mischen Sie sich unter die Einheimischen, dann ist die Einladung zur nächsten Party nicht mehr weit. Verbünden Sie sich mit anderen Alleinreisenden und erkunden Sie die herrliche Innenstadt mit Ihren Kirchen und Museen. Möchten Sie einmal im Leben den größten Karneval der Welt besuchen, dann buchen Sie so früh wie möglich und stellen Sie sich auf viel tanzen und wenig schlafen ein.

7. New York City
Man fühlt sich nicht so schnell alleine, wenn man in einer Stadt mit über 18 Millionen Einwohnern Urlaub macht. Dieser Betondschungel hat so viel zu bieten, dass Sie wahrscheinlich gar nicht wahrnehmen werden, dass Sie eigentlich alleine auf Reisen sind. Es ist an der Zeit sich selbst zu verwöhnen und in einem der weltbesten Restaurants zu dinieren oder Sie besuchen eine der Broadway-Shows, die Sie schon immer mal sehen wollten. Erklimmen Sie das Empire State Building, fahren Sie mit dem Schiff zur Freiheitsstatue oder schlendern Sie durch den Central Park. Es gibt keinen besseren Ort auf der Welt, um am Nachtleben teilzunehmen als „die Stadt, die niemals schläft.“

6. Costa Rica
Für allein reisende Backpacker ist Costa Rica ein echtes Muss. Mit zwei Hauptflughäfen ist Costa Rica leicht zu erreichen und dank der endlosen Strandabschnitte und dem Dschungel, hat das Land für jeden etwas zu bieten. Als relativ sicheres und kostengünstiges Land, ist Costa Rica für Backpacker sehr attraktiv. Warum melden Sie sich vor Ort nicht zu einem Surfcamp an und lernen gemeinsam mit anderen Reisenden das Wellenreiten? Machen Sie einen Ausflug in den Regenwald, wo Sie Faultiere, Affen und alle möglichen Eidechsen-, Schlangen- und Froscharten bestaunen können. Lassen Sie sich von der Kultur verzaubern und genießen Sie die landestypischen Speisen. Das Nachtleben pulsiert bis in die Morgenstunden und ist wirklich erlebenswert. Wofür auch immer Sie sich entscheiden, wir garantieren Ihnen, dass der Spaß in Costa Rica nie zu kurz kommt. Die Einheimischen sind freundlich, das Bier ist billig und das Wetter ist warm, was braucht man mehr?

5. Bali, Indonesia
Yoga am Strand. Entspannung am Meer. Tempel und Ruinen. Traumhafte Strände und klares Wasser. Müssen wir noch mehr sagen? Überall trifft man auf spirituell Suchende, Backpacker und internationale Reisende; Bali ist der perfekte Ort für Alleinreisende auf der Suche nach sich selbst. Die Balinesen sind für ihre Freundlichkeit und ihre Gastfreundschaft bekannt, dank der Sie sich gleich wie in einem neuen zu Hause fühlen können. Mieten Sie sich ein Moped, spazieren Sie durch die Innenstadt oder raften Sie für ein wenig Abenteuer über den Fluss Ayung. Möchten Sie eine weniger stark besuchte Insel erkunden, dann springen Sie in eines der kleinen Flugzeuge und machen Sie sich auf den Weg zu den kleineren Inseln; unsere Empfehlung wäre Lombok. Viele lokale Märkte, Feierlichkeiten und unvergleichliche Tempel, Bali ist der perfekte Ort zum Entspannen, Abschalten und um seinen inneren Frieden zu finden.

4. Miami, Florida
Alleinreisende auf der Suche nach einer guten Party finden in Miami ihre Erfüllung. Herrliches Wetter, herrliche Strände und herrliche Menschen; Miami ist ein wirklich beliebtes Reiseziel unter Single-Reisenden. Machen Sie sich auf den Weg nach South Beach zu den unzähligen Clubs mit Rotem Teppich und den hippsten DJs. Nehmen Sie ein Sonnenbad am Miami Beach, wo jährlich unzählige Events und Aktivitäten veranstaltet werden. Für diese Stadt sollte Ihr Geldbeutel gut gefüllt sein; Backpacker klicken vielleicht lieber gleich weiter. Gerade die Hotels stellen einen großen Kostenpunkt dar, aber wenn Sie sich einmal so richtig verwöhnen wollen, dann buchen Sie sich ein Hotel mit Wellnessbereich und nutzen Sie das Angebot in vollen Zügen aus. Gönnen Sie sich ein herrliches Essen in einem der Restaurants am Wasser und genießen Sie den wunderschönen Sonnenuntergang.

3. Neuseeland
Mit einer landschaftlichen Vielfalt von sanften Hügelketten bis hin zu schroffen Bergspitzen zeigt sich Neuseeland nicht nur wunderschön, es ist auch ein äußerst sicheres Land. Freundliche, offene Einwohner machen es zu einem der beliebtesten Reiseziele unter Alleinreisenden. Auf der Suche nach Abenteuern kann man in Neuseeland Bungee Jumpen oder Jet Boating auf den Flüssen ausprobieren. Seien Sie Teil der Herr der Ringe Tour und erleben Sie die Orte aus dem Film hautnah. Nach einer spannenden Weintour können Sie sich in den thermalen Quellen entspannen oder Sie besuchen ein Rugby Spiel der berühmten Maori Spieler. Da Neuseeland unter den Reisenden auch als eines der besten Länder zum Wandern bekannt ist, sollten Sie auf jeden Fall eine der neun beliebtesten Wandertouren durch die Landschaft mitmachen. Lassen Sie sich ins Staunen versetzen.

2. Irland
Ein Land voller freundlicher Menschen, herrlich alten Bed and Breakfasts und unzähligen Pubs; Irland schafft es in unsere Top Drei der Reiseziele für Singles. Vor Ort wird Ihnen sofort auffallen, dass die Einheimischen immer gewillt sind, Ihnen den Weg zu weisen, Geschichten über ihr Land zu erzählen oder die ein oder andere Dose Guinness zu teilen. In den unzähligen Burgen, auf den Kleeblatttouren und in den Pubs werden Sie garantiert auf andere Alleinreisende treffen. Machen Sie sich auf den Weg zum Dingel Strand und treffen Sie den dort lebenden Delfin oder gehen Sie auf eine der unzähligen Touren durch das ganze Land. Wenn Sie kein Problem damit haben auf der linken Straßenseite zu fahren, dann leihen Sie sich einen Wagen und erkunden Sie die vielen prähistorischen Sehenswürdigkeiten oder das Titanic Museum in Cobh. In Irland fühlt man sich als Alleinreisender sehr wohl, da dies für die Iren nichts Außergewöhnliches ist.

1. Ibiza, Spanien
Zwar versucht die Tourismusindustrie der Insel momentan einen familienfreundlicheren Ruf zu verschaffen, aber immer noch ist Ibiza eines der besten Ziele, wenn man gut und viel feiern will. Farbenfrohe Clubs laden zum Tanzen ein, bis die Sonne wieder aufgeht. Überfüllte Läden und Trance Musik, hier wollen die Leute einfach nur ausgelassen feiern und das in wirklich ansehnlicher Gesellschaft. Die Megapartys werden immer von den weltbesten DJs besucht, welche die Meute die ganze Nacht zum Tanzen bringen. Das Nachtleben der doch eher kleinen Insel unterteilt sich in 2 Bereiche: Ibiza Stadt an der Südküste und Sant Antoni im Westen. Für welches Ziel Sie sich auch entscheiden, dies wird ein ausschweifendes und unvergessliches Erlebnis.

Wie den Konsumenten Schrott statt Qualität angedreht wird

Geplanter Verschleiß von Elektrogeräten, nervige Rückrufe bei Autos oder falsch deklarierte Lebensmittel: Ein immer schnelllebigerer Konsum als Umwelt- und Sicherheitsrisiko.

Eine Waschmaschine, die 500 Euro kostet, muss nach spätestens fünf Jahren kaputt sein. Pro 100 Euro mehr für ein neues Modell ist ein Jahr Betriebszeit mehr zu veranschlagen. Spätestens nach acht Jahren muss aber auch die teuerste Maschine ihren Geist aufgeben.

Durch eine Indiskretion kam Sepp Eisenriegler, Gründer und Chef des Reparatur- und Servicezentrums in Wien 14, an ein internes Papier des niederländischen Elektrohandels. Dort fand er schwarz auf weiß, was er lange vermutet hatte:

"Wir werden von den Elektro-Multis wie Konsumtrottel an ihrem Gängelband geführt."

"Konsumtrottel" ist auch der unnötig reißerische Titel seines fundiert recherchierten Buchs (edition a, 189 Seiten, 21,90 €), in dem Eisenriegler mit den Herstellern und dem Handel aufgrund seiner jahrelangen Erfahrungen als Reparateur von Haushaltsgeräten Schlitten fährt.
Besonders angetan haben es ihm die Werbepsychologen in der Elektrobranche, die er im Buch und auch im Gespräch mit dem KURIER der Lüge bezichtigt.
Seine Lieblingsgeschichte ist die von der Energie-Effizienz-Lüge. Eisenriegler wie er leibt und lebt: "Millionen von Waschmaschinen wurden in der EU verschrottet, weil sich die Menschen um viel Geld neue sogenannte Triple-A-Modelle gekauft haben. Und jetzt stellt sich in einer Studie der europäischen Konsumentenschützer heraus, dass sich die allermeisten Besitzer dieser Wundergeräte nur 1,50 Euro pro Jahr ersparen."


Nur die Multis gewinnen

Unterm Strich haben für den Kritiker nur die Multis gewonnen, die Jahr für Jahr mehr Umsatz machen müssen: "Auf Kosten unseres Planeten und all der gutgläubigen Konsumenten."

Doch nicht nur der Handel, auch die Erzeuger bringen den Leiter des Wiener Service- und Reparaturzentrums (R. U. S. Z) regelmäßig zur Weißglut. Damit seine Mechaniker auch die wohlfeilen Waschmaschinen von Miele reparieren können, müssen sie fünf Mal pro Jahr zu Schulungen der Firma. Aus der Schule geplaudert: "Dort werden sie mehr zu verlängerten Armen der Verkaufsabteilung ausgebildet. Zwei Drittel der Zeit wird ihnen etwas über neue Produkte erzählt, und nur in einem Drittel der Zeit geht es um technische Details."

Am Ende seines Buchs gibt Eisenriegler praktische Tipps für Konsumenten. Der eine oder andere Rat stellt auch unseren eingeübten Lebensstil infrage: "Wenn Sie Ihre Wäsche nach dem Waschgang bügeln oder gar maschinell trocknen, brauchen Sie nicht länger über Energieeffizienz nachdenken." Er selbst ist übrigens glücklicher Besitzer einer 23 Jahre alten Waschmaschine. Nach seinem Motto "es kommt nix Besseres nach" will er sich kein neues Modell mehr kaufen.

dimanche 11 septembre 2016

FACEB00K-Zensur

Berühmtes Vietnam-Foto gelöscht - Aftenposten greift Facebook an:

http://www.sueddeutsche.de/digital/napalm-girl-beruehmtes-vietnam-foto-geloescht-aftenposten-greift-facebook-an-1.3154517


Wie Faceb00k Menschen zum Schweigen bringt

http://www.sueddeutsche.de/digital/zensur-in-sozialen-medien-wie-facebook-menschen-zum-schweigen-bringt-1.3130204 


Wie ein Faceb00k-Nutzer gegen Rassismus kämpfte - und gesperrt wurde

http://www.sueddeutsche.de/digital/hasskommentare-wie-ein-facebook-nutzer-gegen-rassismus-kaempfte-und-wurde-gesperrt-wurde-1.2866470 

Warum Scheinmedikamente wirken


Zuckertabletten, Salzlösungen oder das fachmännische Auftreten eines Doktors im weißen Kittel: All dies besitzt die Fähigkeit, uns gesund zu machen. Wenn der Patient nur an die heilende Wirkung glaubt. Unmöglich? Im Gegenteil! Ein Großteil aller Heilwirkung beruht genau auf diesem „Placebo-Effekt“. Entdeckt wurde das Phänomen im Zweiten Weltkrieg. Seither versuchen Forscher, das Geheimnis des Placebo-Effekts zu entschlüsseln. Ihre Vermutung: Oft sind es gar nicht die Wirkstoffe in Medikamenten, die uns gesund machen. Vielmehr heilt unser Körper sich einfach selbst. 

Die Kraft der Einbildung
Therapien ohne spezifische Wirkung wurden schon immer verordnet. Ohne es zu wissen, nutzten Heiler früherer Zeiten mit ihren zum Teil abenteuerlichen Methoden den Placebo-Effekt. Denn viele dieser heute zweifelhaften Mittel sollen geholfen haben. Das Wort „Placebo“ stammt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „Ich werde Gutes tun“. 

Entdeckung im Zweiten Weltkrieg
Die wissenschaftliche Erforschung des Placebo-Effekts geht auf den Zweiten Weltkrieg zurück. Einem amerikanischen Anästhesisten namens Henry Beecher, der damals in Italien stationiert war, ging das Schmerzmittel Morphin aus, das er verwundeten Soldaten zu spritzen pflegte. In seiner Verzweiflung verabreichte er seinen Patienten daraufhin eine schwache Kochsalzlösung. Und das Erstaunliche geschah: Die Patienten hatten anschließend kaum noch Schmerzen – wie bei dem ursprünglich genutzten Medikament. Dieses Ergebnis spornte Beecher zu weiteren Studien an. Als er 1955 eine Arbeit mit dem Titel „The Powerful Placebo“ im „Journal of the American Medical Association“ veröffentlichte, war die Placebo-Forschung wissenschaftlich anerkannt. 

Vertrauen ist (fast) alles
Wichtigste Voraussetzung für einen Placebo-Effekt: Der Patient muss das Gefühl haben, dass er ein wirksames Medikament erhält. Dabei sind große Pillen wirkungsvoller als kleine, Kapseln besser als Pillen, bunte besser als weiße und Spritzen effektiver als Tropfen. Eine entscheidende Rolle spielt auch der Arzt. Je überzeugender er eine Heilung verspricht, desto wirksamer ist das Placebo. Dabei vermitteln auch die Kleidung und die Instrumente des Arztes dem Patienten ein gewisses Maß an Kompetenz und Sicherheit. 

Morphium aus dem eigenen Körper
Am besten untersucht ist die Wirkung von Placebos bei Schmerzen. Sie wirken umso besser, je aufwendiger die Behandlung ist. Der schmerzlindernde Effekt von Placebos läuft über körpereigene morphiumähnliche Substanzen – die endogenen Opiate – ab, die der Körper ausschüttet, um den Schmerz zu unterdrücken. Erwartet der Patient den positiven Effekt einer Behandlung, aktiviert sein Körper gleichsam sein eigenes System zur Unterstützung. 

Der böse Zwilling
Der Gegenspieler des Placebo-Effekts ist der Nocebo-Effekt. Mit „Nocebo“ bezeichnen Experten die unerwünschten Wirkungen von Placebos. Sie entstehen häufig dann, wenn Ärzte bei der Verabreichung des Placebos gezielt auf mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Mundtrockenheit hinweisen. Nocebos haben sich als ebenso wirksam erwiesen wie Placebos. Letztendlich beeinflusst unser Nervensystem mehr Prozesse in unserem Körper als allgemein angenommen. 

Die Tricks der Mediziner
Placebos gehören heute in der klinischen Pharma-Forschung zum Alltag. Bevor ein neues Arzneimittel zugelassen wird, muss es Wirksamkeitsprüfungen bestehen. Die Versuchspersonen bekommen dabei in einem Doppelblindversuch ein echtes Medikament und ein Placebo. Weder Arzt noch Patient wissen, ob der Patient die echte oder die Scheintablette erhält. 

Beruhigung dank Placebo
Einer der Pioniere in der Placebo-Forschung ist der Turiner Neurobiologe Fabrizio Benedetti. In einem Experiment setzte er seine Versuchspatienten einem starken Schmerz aus. Ihr Körper reagierte daraufhin mit Aufregung und das Herz begann zu rasen. Nachdem er ihnen mit beruhigenden Worten ein Placebo verabreicht hatte, schlug ihr Herz wieder im richtigen Takt. 

Der Körper gleicht den Mangel selbst aus
Benedetti konnte außerdem beweisen, dass einzelne Nervenzellen im Gehirn von Parkinson-Patienten auf Placebos reagieren. Er injizierte dazu seinen Patienten eine einfache Kochsalzlösung direkt ins Gehirn. Denn die Patienten waren es gewohnt, auf diese Weise Medikamente zu erhalten, die den fehlenden Botenstoff Dopamin im Gehirn ersetzen. Und tatsächlich: Das für die Krankheit typische Zittern ließ nach. Der Körper muss also nach der Verabreichung des Placebos von sich aus wieder mehr Dopamin produziert haben. 

Gesund durch Scheinoperationen
Auch Operationen können einen Placebo-Effekt haben. So operierte der amerikanische Chirurg Bruce Moseley bei einem Test die Kniegelenke einiger Arthrosepatienten nur zum Schein: Von 180 Patienten operierte er nur zwei Drittel tatsächlich. Den Übrigen schnitt er bei vollem Bewusstsein lediglich die Haut auf und nähte diese gleich wieder zu. Auf dem Monitor lief währenddessen zur Täuschung die Aufzeichnung einer anderen, tatsächlich durchgeführten, Operation. Zwei Jahre danach waren 90 Prozent beider Patientengruppen mit ihrem Befinden zufrieden. Die Scheinoperierten waren sogar schmerzfreier. Dabei wussten die Behandelten nicht, ob sie der Placebo-Gruppe angehörten oder nicht. 

Bandscheibenvorfall - so beugen Sie vor


Starke Rückenschmerzen oder sogar Lähmungserscheinungen in Armen oder Beinen - diese Symptome können auf einen Bandscheibenvorfall hinweisen. Erwischen kann es jeden, unabhängig vom Alter. Wenn Sie die nachfolgenden Regeln beachten, können Sie einem Bandscheibenvorfall effektiv vorbeugen – auch, wenn Sie bereits früher einen erlitten haben. 

Specken Sie ab
Wer zu viel Gewicht mit sich rumschleppt, belastet die Wirbelsäule und damit die Bandscheiben. Dan heißt es Abnehmen. Auch schon ein paar Kilos weniger entlasten Ihr Kreuz und damit auch die Bandscheiben.

Treiben Sie Sport
Ein starker Rücken ist weniger anfällig für Probleme mit den Bandscheiben. Kräftigen Sie deswegen Ihre Rückenmuskulatur mit Sport. Gut für den Rücken sind beispielsweise Joggen, Wandern, Skilanglauf, Rückenschwimmen, Tanzen oder Gymnastik. 

Entspannte Körperhaltung
Bestimmte Entspannungstechniken wie Yoga, Tai-Chi und Qigong fördern ebenfalls eine gute Körperhaltung und helfen, Rumpf und Rücken zu stärken – das ist die beste Entlastung für Wirbelsäule und Bandscheiben.

Vorsicht Schreibtischjob
Wenn Sie viel sitzen, wechseln Sie häufiger die Sitzposition. Das beugt einseitigen Belastungen vor. Sitzen Sie nach Möglichkeit aufrecht und auf einem normal hohen Stuhl. Alternativ können Sie vielleicht auch mal im Stehen arbeiten. 

Sitzkissen
Apropos Sitzen: Vermeiden Sie tiefe oder weiche Sitzmöbel. Zusätzlich können keilförmige Sitzkissen Ihren Rücken unterstützen. Denn durch die Schräge wird das Becken gekippt und man sitzt automatisch gerader.

Richtig heben und tragen
Schwere Gegenstände sollten Sie nie mit gestreckten Beinen und gebeugter Wirbelsäule heben. Gehen Sie stattdessen in die Knie und richten Sie sich mit geradem Rücken auf. Beim Tragen halten Sie die Last dicht am Körper und verteilen das Gewicht gleichmäßig auf beide Hände. Vermeiden Sie ein Hohlkreuz und winkeln Sie die Wirbelsäule nicht zur Gegenseite hin ab, wenn Sie Lasten tragen. 

Rückenfreundlich Schlafen
Sorgen Sie dafür, dass die Wirbelsäule auch beim Schlafen richtig gebettet ist. Sinnvoll ist eine gute Matratze (die Härte sollte dem Körpergewicht entsprechen) plus Lattenrost sowie eventuell ein kleines Kissen im Rücken, zur Unterstützung der natürlichen Wirbelsäulenform.