dimanche 14 mai 2017

Fasten – das bringt’s!



Schlanke Linie
Natürlich verlieren Sie Gewicht, wenn Sie tagelang nichts essen. Ein großer Teil davon ist aber Wasser. Fettdepots werden zwar auch angeknabbert – zwei bis drei Kilo sind in einer Fastenwoche drin. Allerdings schaltet der Körper auf Sparflamme und kommt anschließend mit weniger Nahrung aus. Das meiste für die Figur bringt Fasten, wenn Sie es nutzen, um anschließend bewusster zu essen. Wer sich während des Fastens bewegt, verliert zudem mehr Fett und weniger Muskelmasse. 

Normalisierte Zuckerwerte
Fasten kann bei Typ-2-Diabetes ein kleines Wunder bewirken. Es beeinflusst den Blutzuckerstoffwechsel. Unter anderem werden die Körperzellen wieder sensibler für Insulin. Manche Diabetiker können nach einer Fastenkur ihre Medikamente reduzieren oder sogar ganz weglassen. Aber Achtung: Kranke Menschen, insbesondere Diabetiker, sollten nur unter ärztlicher Aufsicht fasten! 

Schutz fürs Herz
Neben den Blutzuckerwerten sinken beim Fasten auch Cholesterinspiegel und der Blutdruck – und zwar mit Glück auch langfristig. Damit reduziert sich die Gefahr für verkalkte Gefäße, Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine Schlüsselrolle bei diesen Phänomenen spielt das Bauchfett. Es produziert Botenstoff, die den Stoffwechsel ungünstig beeinflussen. Schwinden die Fettdepots in der Körpermitte, werden auch weniger Botenstoffe produziert. 

Gelinderter Schmerz
Beim Fasten können manche Schmerzpatienten ihre Schmerzmittel deutlich reduzieren. Eine mögliche Erklärung: Zu Beginn des Fastens steigt der Cortisolspiegel. Das Hormon wirkt wie ein körpereigenes Schmerzmittel.

Fasten bei Krebs
Den Tumor beim Fasten einfach weghungern? Klingt gut, klappt aber nicht, und kann sogar lebensgefährlich sein! Viele Krebspatienten nehmen ohnehin dramatisch ab. Anders sieht es mit kurzzeitigem Fasten direkt vor der Chemotherapie aus: Sie wirkt dann besser und hat weniger Nebenwirkungen. Der Grund: Gesunde Körperzellen verlangsamen beim Fasten ihren Stoffwechsel und nehmen so weniger Gift auf. Für Krebszellen gilt das Gegenteil. Das zeigen zumindest Tests an Mäusen.

Jubelnde Gelenke
Ob Arthrose, Gicht oder Rheuma: Auch die Gelenke profitieren von einer Fastenkur. Neben dem erwähnten schmerzlindernden Effekt reduziert Fasten auch Entzündungsprozesse im Körper. Ein Grund dafür ist der Verzicht auf tierische Fette. Die darin enthaltenen Arachidonsäuren fördert sonst Entzündungen. Gleiches gilt für alle Eiweißstoffe, die bei jeder Mahlzeit in den Körper gelangen und die Zahl der weißen Blutkörperchen im Blut messbar ansteigen lassen. 

Schlagkräftige Immunabwehr
Die meisten Krankheitserreger gelangen über die Nahrung in den Körper. Daher ist der Darm der Körperteil mit der aktivsten Immunabwehr. Durch den Verzicht auf Nahrung werden beim Fasten deutlich weniger Krankheitserreger aufgenommen. Das entlastet das Immunsystem und kann sich positiv auf seine Schlagkraft auswirken. 

Gute Laune
Wer Hunger hat, kriegt schlechte Laune. Beim Fasten gilt das allerdings nicht – im Gegenteil! Zum einen verschwindet das Hungergefühl, wenn der Darm entleert ist. Zum anderen scheint Fasten den Spiegel des Glückshormons Serotonin anzuheben – es wird langsamer wieder abgebaut als sonst. Es wirkt also wie ein natürliches Antidepressivum. Die Stimmung steigt. Bei manchen hält dieser erfreuliche Effekt auch längerfristig an. 

Schlacken adé?
Hartnäckig hält sich die Überzeugung, dass wer fastet, seien Körper von schädliche Schlacken befreit. Wissenschaftlich haltbar ist das nicht – der menschliche Körper ist ohnehin ein Entgiftungsgenie. Nieren, Leber und Verdauungstrakt entfernen oder neutralisieren die meisten Gifte innerhalb weniger Stunden von selbst. Schlacken ansammeln, die beim Fasten entsorgt werden müssten, tut der Körper also nicht.

Für wen Fasten tabu ist
Wer krank ist, sollte nur unter ärztlicher Aufsicht fasten. Für manche Menschen ist Fasten sogar ganz tabu. Dazu gehören Kinder, Schwangere, Stillende und alte Menschen – und solche, die ohnehin untergewichtig oder gar magersüchtig sind. Außerdem Personen mit Herz-, Leber- und Nierenerkrankungen. Auch wer unter anderen schweren Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs leidet, sollte (mit Ausnahme kurz und direkt vor der Chemotherapie) keinesfalls fasten.  

samedi 13 mai 2017

Eine Liste von 30 kleinen Dingen, die Dein Leben glücklicher machen

Wir alle haben Wünsche, Bedürfnisse und Ängste. Aktivitäten, die uns glücklich machen, sind wichtig für uns.  Doch was so zentral ist, kann auch zu Ausweichmanövern führen. Darum sollte die Jagd nach Glück nicht zu sehr unsere Entscheidungen beeinflussen. Konzentriere dich stattdessen auf die kleinen Dinge, die als solche notwendig sind, anstatt dein Glück von großen Aktionen abhängig zu machen. Glück ist im Endeffekt kein Ziel, sondern eine Reise, und mit jedem Schritt solltest du die Aufregungen und Freuden, die das Leben zu bieten hat, umarmen. Hier ist eine Liste von 30 kleinen Dinge, die du tun kannst, um im Leben glücklicher zu werden.
  1. Sei dankbar und zeige Dankbarkeit. Es geht nicht darum, was dir fehlt, sondern darum, was du in diesem Moment hast. Finde einen Weg, deine Dankbarkeit auszudrücken.
  2. Verfolge den richtigen Beruf. Tue das, was Arbeit und Spaß in deinem Leben verbindet.
  3. Hör damit auf, perfekt sein zu wollen.Niemand ist es.
  4. Lerne, andere zu tolerieren. So wie wir selbst nicht perfekt sind, sind es auch die Menschen um uns herum nicht.
  5. Vergleiche dich nicht mit anderen. Versuche stattdessen, eine bessere Version von dir selbst zu sein.
  6. Beginne jeden Tag mit einem Lächeln.
  7. Träume und hoffe auf das Beste. Es gibt keinen Grund, immerfort besorgt zu sein.
  8. Verzeihe und lerne, anderen zu vergeben.
  9. Mach eine Pause von Social Media und verbringe etwas Zeit mit dir selbst.
  10. Meditiere
  11. Hilf jemandem in Not. Es muss nicht Geld sein, aber jemand könnte sich über deine Zeit oder Energie freuen.
  12. Du wirst immer Fehler machen, solltest diese aber nicht allzu ernst nehmen.
  13. Höre zu oder nimm an interessanten, zum Nachdenken anregenden Diskussionen teil.
  14. Sei vernünftig.Nicht jeder wird deine Meinung oder Glauben akzeptieren.
  15. Versuchen nicht, jeden Streit zu gewinnen.
  16. Setz dir Ziele, diese können kurz- oder langfristig sein.
  17. Bewege dich regelmäßig und versuche, fit zu bleiben. Dein Körper ist dein Fahrzeug zum Erfolg.
  18. Feier deine Gewinne und umarme deine Verluste auf die gleiche Weise.
  19. Vermeide negative Phrasen wie „kann ich nicht.“ „Das werde ich nicht.“ „Es geht nicht.“ Sei immer positiv und bedenke, dass die Welt ein Ort der erstaunlichsten Möglichkeiten ist.
  20. Es könnte ein Dankesbrief oder deine Pläne für die Zukunft sein.
  21. Meide den Umgang mit toxischen Menschen.
  22. Gehe Risiken ein. Lerne, deine Ängste zu umarmen und meistere Herausforderungen mit Bravour.
  23. Lerne loszulassen, wenn sich Dinge außerhalb deiner Kontrolle befinden. Das Leben wird immer unfair sein und sich nicht an unseren Vorstellen orientieren. Schätze das, was du hast und versuche nicht krampfhaft an Dingen festzuhalten.
  24. Sei dir deiner Stärken und deiner Schwächen bewusst. Am Ende gibt es so viel, dass wir tun oder machen können. Wenn du weißt, was auf dich zutrifft kannst du aufhören, dich an Orte oder Grenzen zu drängen, die gegen deine Werte und Wünsche verstoßen.
  25. Bewältige Veränderungen. Du solltest flexibel und anpassungsfähig werden. Die Dinge werden nie gleich bleiben. Die Zeit geht einen Weg der Heilung, der Errichtung und der Veränderung. So wirst du verstehen, dass Dinge passieren. Anstatt ein Opfer der Veränderung zu sein, solltest du ein Meister darin werden.
  26. Hör auf zu jammern und Entschuldigungen zu finden. Übernimm Verantwortung für dein Handeln, um eine Situation oder die Dinge zu verbessern, die dich umgeben.
  27. Iss richtig und schlafe so ausreichend wie möglich. Auch wenn Menschen dir weismachen wollen, dass du deine Ziele nur mit harter Arbeit und Schweiß  erreichen kannst: Es ist wichtig, zu verstehen, dass ein gesunder Körper von entscheidender Bedeutung für deinen Erfolg ist.
  28. Setze Prioritäten. Man kann nicht alles auf einmal jagen. Wähle vielmehr jene Aktivitäten, die dir wichtig sind und gib deinen Zielen unterschiedliche Prioritäten.
  29. Hör auf, dauernd beschäftigt zu sein. Konzentriere dich darauf, produktiv zu sein und schätze die Momente der Stille.
  30. Reise und sammle neue Erfahrungen.Wer weiß, was uns auf der anderen Seite erwartet.